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Exkursionen

Besuch in den Kirchen Mellendorfs (2019)

Besuch in der katholischen Kirche

Wir haben als ev. Religionskurs von Frau Jaap am Montag, den 4. März die katholische Kirche in Mellendorf besucht. Nach einem langen Fußmarsch bis ans Ende von Mellendorf hat uns der Gemeindereferent, Thomas Schenk, dort in Empfang genommen. Zuerst zeigte er uns bei einem Rundgang um die Kirche die verschiedenen Außenanlagen z.B. für die Pfadfinder, im Anschluss daran sind wir in die Bibliothek gegangen und haben einiges über die unterschiedlichen Gruppen in der Kirche gelernt. Außerdem durften wir uns die Gewänder des Pfarrers anschauen und haben Informationen zu den liturgischen Farben im Kirchenjahr erhalten. Auch am Weihrauch durften wir einmal „schnuppern“. In der Kirche wurden uns das Taufbecken, der Altar, der Beichtraum, die Marienstatue und viele andere Dinge gezeigt. Die Schiebetüren vom Beichtraum und der Marienkapelle tragen z.B. die Zeichen „Alpha“ und „Omega“. Diese stellen den Anfang und das Ende des griechischen Alphabets dar. Herr Schenk erklärte es uns so, dass Gott unser Anfang und unser Ende sei.
Da wir so viele Informationen bekommen haben, mussten wir uns auf dem Nachhauseweg etwas beeilen, um pünktlich nach der 6. Stunde unsere Busse zu erreichen.

Besuch in der evangelischen Kirche

Eine Woche später, am 11. März durften wir auch die evangelische Kirche in Mellendorf besuchen. Hier war der Fußweg kürzer und um 12 Uhr hat uns der Pastor der Gemeinde vor der Kirche begrüßt. Auffällig waren die vielen Grabsteine mit alten Zeichen um die Kirche herum, hier erklärte uns Herr Brodermanns, dass dies früher ein Friedhof gewesen sei. Die evangelische Kirche in Mellendorf ist sehr alt (1225 erbaut) und hat erst später die heutige Form angenommen.
Als wir in die Kirche gekommen sind, haben wir gleich den besonderen Altar gesehen. Vor dem Altar hängt ein grünes Parament. Der Pastor erkläre uns, dass je nachdem, welche Zeit im Jahr gerade ist, das Parament unterschiedliche Farben trägt. So wird z.B. an Ostern ein weißes Parament dort hängen. Außerdem haben wir auch in der evangelischen Kirche die Osterkerze mit dem Zeichen „Alpha“ und „Omega“ sowie der Jahreszahl 2018 gefunden. Uns ist ebenfalls der gekreuzigte Jesus und das „INRI“ Zeichen über im aufgefallen. Diese Bedeutung „Jesus von Nazareth, König der Juden“ auf lateinisch kannten wir aus dem Unterricht noch nicht und haben auch so einiges dazu gelernt. Danach sind wir noch in die Sakristei, einem kleinen Raum hinter den Altar, gegangen und haben dort alle die Dinge, die man für „besondere Gottesdienste“ benötigt, gezeigt bekommen.
Zum Abschluss durften wir einige Fotos als Erinnerung von der Kirche machen und sind nun hoffentlich gut vorbereitet für die Klassenarbeit, „evangelisch- katholisch“, die wir in der letzten Woche vor den Osterferien schreiben.

Kirche und Schule – „Was zählt“ (2018)

Am Donnerstagmorgen machten wir uns alle mit mehr oder weniger geputzten Schuhen auf den Weg zum Bahnhof. Das Ziel der Reise an diesem leicht verregneten Morgen war das HCC. Wir, die Kurse 11 ev. Religion und 12 re1 mit Frau Bertram und Frau Reuß, waren gespannt, was uns wohl bei dem Schülerforum „Kirche und Schule“ erwarten würde. Eines war klar: Besser als Schule wird es bestimmt. Diesen Gedanken hatten nicht nur wir. Nachdem wir von der Melodie „Go tell it on the Mountains“ empfangen wurden und erfahren hatten, dass der Landesbischof Ralf Meister nicht mehr der umweltfreundlichste Landesbischof Deutschlands war, wurde uns der Ablauf des Tages vorgestellt. „Was zählt“ war das Motto des Schülerforums. Es gab eine Menge verschiedener Workshops, von denen einige doch wirklich interessant klangen und so schwirrten wir aus, um das HCC zu erkunden und die Workshops zu besuchen. Bis es Mittagessen gab, welches fast wie zu Hause geschmeckt hat.

Louisa

Um 11 Uhr haben wir an dem Workshop „Was zählt? -Musik!“ teilgenommen. Dort haben wir verschiedene Lieder betrachtet. Wir haben sowohl den Text als auch das Musikvideo analysiert. Dabei haben wir verschiedene Meinungen ausgetauscht und festgestellt, dass sich viele Lieder, die wir im Alltag hören, an Gott richten. Das war überraschend und interessant. Wir hatten viel Spaß.
Um 13.45 Uhr haben wir uns den Poetry Slam angeschaut. Interessant war was für die Slamer alles zählt. Es wurden Themen wie Geld, Smalltalk, Mobbing, Trump und Gesellschaft angesprochen. Manche Poetry Slams waren sehr bewegend und andere waren sehr unterhaltsam. Insgesamt fanden wir den Tag sehr gelungen und interessant gestaltet. Wir haben einige neue Sachen gelernt und hoffen, dass das nächste Mal genauso schön wird.

(Sophia mit dem Poetry Slam-Gewinner Florian Wintels)

Kaya Ann, Sophia

Unter dem Motto “Lerne mit dem Herzen zu denken“ wurden wir im Runden Saal über das Leben von Sophie Scholl und Cato Bontjes van Beek, zweier inspirierender jungen Frauen, die zur Zeit das Nationalsozialismus im Widerstand tätig waren, informiert. Für beide zählte die Freiheit, für die sie ihr Leben ließen, wie wir in der szenischen Lesung erfuhren, die spannender als erwartet war.
Zusätzlich konnten wir beim Gospelsingen mit dem engagierten Chorleiter Jan Meyer einige Lieder singen und gewannen dabei einen Einblick in die vielfältige Welt der Gospel. Dabei stand nicht das Treffen des richtigen Tons im Vordergrund, sondern vielmehr der Spaß am Singen. Er hat außerdem zum offenen Singen in der Gospelkirche in Linden an jedem ersten und dritten Mittwoch eingeladen. Dieser Einladung kommen wir mit Freude nach.

Mirja, Jana, Lena, Louisa

Auf verschiedenen Bühnen, in Workshops und in der Aktionshalle konnten zahlreiche Schüler erfahren, was in ihrem Leben eigentlich wirklich zählt.
Bei dem Bühnenstück „Skyline“ – Eine Vorstellung von Gott wurden den Jugendlichen viele verschiedene Bilder von Gott nähergebracht. Die vier Schauspieler aus dem theater erlebnis, die das Theaterstück aufgrund vieler Unterhaltungen mit jungen Menschen selbst entwickelten, befasste sich mit dem Versuch der Kontaktaufnahme eines jungen Bergsteigers zu Gott. Dies gelang ihm und er sah Gott insgesamt in acht verschiedenen Gestalten. So tauchte Gott beispielsweise als alte, verwirrte Frau, als Hippie, als Obdachloser und auch als typischer alter Mann mit Bart auf. Innerhalb der Konversationen mit Gott versuchte der Bergsteiger Antworten auf seine Fragen zu bekommen.
Die Theaterspieler beantworteten viele Fragen während und nach dem Theaterstück mit den Besuchern, wie zum Beispiel wer Gott ist, wie Gott (noch) aussehen könnte oder auch wo sich Gott befindet.
Auch der Poetry Slam fand unter dem Motto „Alles was zählt“ statt, bei dem zahlreiche junge Menschen, unter anderem auch zwei Gewinnerinnen des Poetry Slam in Lingen, ihre kreativen Texte vortrugen. Die interessierten Zuhörer lauschten den Texten, in denen unter anderem Kritik an der Gesellschaft geübt wurde, aber auch nochmals verdeutlicht wurde, was tatsächlich von Bedeutung ist. In den folgenden Runden, nachdem das Publikum für ihre Favoriten abgestimmt hat, durften diese andere thematische Schwerpunkte für ihre Texte auswählen. Der Gewinner des Nachmittags, Florian „Flori“ Wintels, kam aus Bielefeld und überzeugte mit kreativen, amüsanten Texten.

Caroline, Lena St., Nils

Auf der Bühne im blauen Saal „Ich will die Welt verändern – Wo fange ich an?“ hatten wir die Möglichkeit mehr Wissen über Nachhaltigkeit und ein faires Handeln zu erlangen. Es stellten sich drei Beteiligte vor, welche in unterschiedlichen Bereichen ihre Erfahrungen mit nachhaltigem Handeln vorstellten. Spannend wurde es, als uns beigebracht wurde wie man bewusster in kleinen, einfachen Schritten die Welt verbessern kann. Außerdem hat ein Greenpeace Mitglied Interesse in uns erweckt. Er hat uns anhand einer PowerPoint gezeigt, wie sehr man Gefallen daran finden kann in einer Gruppe etwas zu bewirken und kreative Aktionen zu starten.
Bei dem Workshop „Wirksame Körperpflegemittel aus Omas Vorratsschrank“ wurde uns anhand von neuen Zutaten gezeigt wie man ohne Mittel die, die Gesundheit oder die Umwelt schädigen, Deo und Zahncreme einfach herstellen kann. Spaß gemacht hat, dass man die Produkte selbst herstellen durfte und somit auch sehen konnte, was dort hineingemischt wird. Zudem wird auch klar, dass man eventuell ab und zu mal auf die Inhaltsstoffe der Produkte in der Industrie achten sollte….

Svenja, Therese

Am Schluss gab es noch einen Reisesegen.
Entgegen unserer geringen Motivation und den geringen Erwartungen am Morgen, war der Tag doch sehr schön und jeder hatte die Möglichkeit etwas mehr darüber zu erfahren, was für ihn selbst zählt.

Zu Besuch in der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde Mellendorf (2016)

Ev. Religionskurs 5b / 5c mit Frau Jaap

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit „Evangelisch – Katholisch“ besuchten 29 Schülerinnen und Schüler des evangelischen Religionskurses 5b / 5c am Donnerstag, den 15. Dezember in der 5. und 6. Stunde die St. Georgs-Kirche und die St. Maria Immaculata-Kirche in Mellendorf. Nach einem zehnminütigen Spaziergang durch Mellendorf kamen wir bereits in der offenen St. Georgs Kirche an der Wedemarkstraße an.

Barockaltar in St. Georg in Mellendorf

In der evangelischen Kirche erfuhren wir, dass im Jahr 1225 erstmals in einer Urkunde eine Kirche in Mellendorf erwähnt wurde, die allerdings viel kleiner als die heutige Kirche gewesen sein muss. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1497. Dies kann man an einem Pfeiler in der Kirche erkennen, an welchem die römische Ziffer für dieses Jahr eingelassen wurde MCCCCXCVII. Außerdem entdeckten wir im Kirchenschiff die typischen Bestandteile einer (evangelischen) Kirche wie Kanzel, Altar, Taufkerze, Orgel, Gesangbücher, Liedertafel und den für diese Jahreszeit wichtigen Adventskranz mit den leuchtenden roten Kerzen entdecken können. Leider durften wir die Orgel, die auf der Empore über dem Kirchenschiff ihren Platz hat, nur von weitem bestaunen. Am Ausgang der Kirche nutzten einige Schülerinnen die Gelegenheit, sich im „Gästebuch“ der Kirchengemeinde für den Ausflug zu bedanken.
Nach weiteren zehn Minuten Fußweg wurden wir gegen 12.30 von Pfarrer Lütge am Karpatenweg in Mellendorf in Empfang genommen.

St. Maria Immaculata

Er nahm sich viel Zeit für das Vorstellen dieser besonderen (und modernen) katholischen Kirche und erklärte die Funktion des Tabernakels und des ewigen Lichtes sowie die bildlichen Darstellungen in der Kirche. Auch wenn eigentlich erst Weihnachten das versteckte Marienbild hinter dem Altar der Gemeinde gezeigt wird, durften wir wenige Tage vor Weihnachten schon einen Eindruck davon bekommen, was den Gottesdienstbesuchern am Heiligabend erst offenbart wird.
Besonders spannend war für uns der Besuch der Marienkapelle sowie des Beichtraumes. Pfarrer Lütge erklärte hier noch einmal die Besonderheit des Beichtgeheimnisses, das unter dem Schutz des heiligen Nepomuks steht.
Nach spannenden und eindrücklichen Besichtigungen der beiden Kirchen nahmen wir nach fast 90 Minuten für den Rückweg zur Schule sprichwörtlich die „Beine in die Hand“, um rechtzeitig die abfahrenden Busse zu erreichen.

JA

Zu Besuch bei der Langenhagener Tafel und den Wedemärker Ausgabestellen (2016)

Am Freitag, den 9. Dezember sowie am Montag, den 12. Dezember 2016 besuchten die Schülerinnen und Schüler des ev. Religionskurses 7 von Frau Jaap in Kleingruppen die Langenhagener Tafel und die beiden Ausgabestellen der Tafel in den evangelischen Kirchengemeinden in Bissendorf und Elze.
Frau Holtmann, die Vorsitzende der Tafel, erwartete uns bereits mit ihrem Team in der Ausgabestelle der Emmauskirchengemeinde in Langenhagen. Wir wurden von ihr durch das Lager und den Kühlraum geführt und erhielten einen spannenden Eindruck davon, was die fleißigen Hände aus den Spenden der umliegenden Lebensmittelmärkte, Bäckereien und Großmärkte in die verschiedenen Tüten füllten.
Die Tafelbewegung in Deutschland - das heißt das Weitergeben von Lebensmitteln an arme und mittellose Menschen - ist Anfang der 90er Jahre in Berlin entstanden. Die Langenhagener Tafel wurde 1998 gegründet und arbeitet sowohl im Lager, bei den Fahrern und in den einzelnen Ausgabestellen ausschließlich mit ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern, die einen großen Teil ihrer Freizeit jede Woche dieser besonderen Organisation zur Verfügung stellen. Für viele von uns war es sehr eindrucksvoll zu erfahren, was an guten und genießbaren Lebensmitteln jede Woche aussortiert und ggf. im Müll landen würde, wenn die Langenhagener Tafel dieses nicht zum Preis von 1,oo € je Tüte an Bedürftige ausgeben würde.
Nach einem umfassenden Eindruck in Langenhagen machten wir uns auf den Rückweg gen Bissendorf bzw. Elze, um das dort stattfindende wöchentlich Prozedere zu verfolgen. Hier wurden wir von den hilfsbereiten Koordinatoren gleich für die Ausgabe der Tüten eingespannt und durften mithelfen, die unterschiedlichen Tüten (1. Lebensmittel für Einzelpersonen bzw. Familien bis zu 4 Personen, 2. Lebensmittel für muslimische Einzelpersonen bzw. muslimische Familien bis zu 4 Personen, 3. Lebensmittel für Familien ab 4 Personen, 4. Lebensmittel für muslimische Familien ab 4 Personen, 5. Brot und Backwaren, 6. Obst und Gemüse) an die dort bereits wartenden Personen ausgeben. Dies war für uns der eindrücklichste Moment des Tages. Vielen von uns war es weder bewusst, noch hatten wir es erwartet, dass so viele Menschen in der Wedemark auf Hilfe und Lebensmittelspenden angewiesen sind. In beiden Ausgabestellen herrscht bereits jetzt ein Annahmestopp, sodass Wartelisten geführt werden und einige Hilfsbedürftige erst wieder wöchentlich Lebensmittel erhalten, wenn andere von der Liste gelöscht werden.
Zum Abschluss des Tages lässt sich für uns das Fazit ziehen, dass wir zukünftig bewusster unseren Lebensmittelkonsum bedenken und auch im Blick behalten werden, wie vielen Menschen es hier vor Ort sowohl sichtbar als auch „unsichtbar“ schlechter geht als uns. Ohne die Langenhagener Tafel hätten viele von ihnen zum Monatsende nur wenig bzw. gar nichts zu essen.

JA

Im zentralen Lager der Langenhagener Tafel in der Emmauskirchengemeinde

Treffpunkt Schule – Forum Religion der Hannoverschen Landeskirche am 08.12.2016

Am Donnerstag, den 08. Dezember 2016 sind wir, der Religionskurs Klasse 10D und 10E von Frau Jaap, sowie die Religionskurse von Frau Reuß 10A,B,C und rl1 aus Kl. 11, und von Frau Kuschel die Kurse rl 1 aus Kl. 12 und rl2 aus Kl. 11, nach Hannover ins HCC gefahren. Der Tag stand unter dem Motto „Reden. Handeln. Echt sein“. Dort angekommen, hatten wir nach einer Eröffnungsrede in der Aktionshalle viele verschiedene Möglichkeiten, diesen Tag zu verbringen.
In der Aktionshalle wurde ganz Unterschiedliches angeboten, wie zum Beispiel das Erstellen von Karikaturen, Trampolinspringen, Loopingrad, Fotobox, Comic zeichnen oder Smoothierad. Parallel dazu gab es sowohl vormittags als auch nachmittags noch Workshops, welche alle mit dem Motto „Reden. Handeln. Echt sein.“ zu tun hatten.
Diese Workshops konnte man sich individuell nach seinen Interessen aussuchen.
Im Workshop Improvisationstheater haben wir z.B. mit ein paar Aufwärmübungen begonnen. Danach wurden einige Rollenspiele durchgeführt. Am Ende haben alle Teilnehmer dann auch richtig improvisiert und ein Improvisationstheater gestaltet.
In „Worte mal anders“ hatten wir die Möglichkeit zu lernen, wie man Plakate oder Hausaufgaben anschaulich gestaltet. Außerdem haben wir erfahren, wie man Texte und Zusammenhänge visualisieren kann. Während des Workshops gab es aber auch Phasen, in denen Methoden und Zeichnungen gezeigt wurden und Phasen, in denen man selber ausprobieren konnte.
Ein weiterer Workshop hatte das Thema „Wie wirke ich eigentlich?“. Dort haben wir erfahren, wie wir richtig auftreten und auf andere wirken. Dies kann z.B. bei Vorstellungsgesprächen angewendet werden.
Außerdem hatte man sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag die Möglichkeit, in einer großen Halle an einem Poetry Slam teilzuteilen.
Zum Mittagessen um 12.000 Uhr – Nudeln mit verschiedenen Saucen und Salat – waren alle Teilnehmer eingeladen. Im Anschluss daran folgte die zweite Runde an Workshops oder Vorträgen.
Am Ende des Tages bekam man auf Wunsch noch einen Schlusssegen und ging gut gelaunt und mit zahlreichen Eindrücken wieder Richtung Straßenbahn. Insgesamt war dieser Tag für uns sowohl ereignisreich als auch interessant, wir haben viel davon mitgenommen.

Religionskurs 10D,E von Frau Jaap

Stimmen aus den Kursen nach der Veranstaltung:
- Die Aktionshalle war sehr vielfältig. Man konnte selbst kreativ werden und verschiedene Dinge ausprobieren, wie zum Beispiel selbst Beutel gestalten und sich von einem professionellen Karikaturisten zeichnen lassen – und die Zeichnung anschließend bekommen. Begleitet wurden die Aktionen von einer Band Jugendlicher, der man gerne zugehört hat.“
- „Beeindruckend fanden wir das Bungeejumping, da wir ausreichend springen durften und viel ausprobieren konnten. Wir wurden dabei von den die Station Betreuenden sehr nett unterstützt.“
- „Gut war z.B. der Workshop Gib uns den richtigen Soundtrack! Wir haben gelernt, wie man einen Song und den Text dazu schreibt und wie wir dafür den Kopf frei bekommen.“
- „Besonders erwähnenswert war auch der Workshop Cybermobbing. Wir haben erfahren, welche Ausmaße Cybermobbing annehmen kann, wie Cybermobbing überhaupt entsteht und was wir dagegen tun können.“
- „Am Vormittag haben wir den Poetry slam besucht, wo sich fünf Leute mit selbst geschriebenen Texten einen spannenden Wettbewerb lieferten. Die Texte behandelten das Motto des Tages Reden. Handeln. Echt sein. gingen allerdings alle in verschiedenen Richtungen – über Schönheit bis zu eigenen Lebenserfahrungen und sozialen Netzwerken.“
- „Mir hat die Aktionshalle am besten gefallen, da es dort eine große Auswahl an Aktionen gab. Außerdem hat mir der Poetry slam gut gefallen, weil er gut moderiert wurde und die Texte auch zum Nachdenken angeregt haben. Und ich finde, der Sieger hat ganz zu recht gewonnen!“
-„Der Tag hätte durchaus noch etwas länger dauern können. Dann hätten wir noch mehr Zeit gehabt, weitere Dinge auszuprobieren.“

Religionskurse bei dem Forum „Bilder von mir“

Annika Kaune, 10C

Die evangelischen Religionskurse des zehnten Jahrgangs von Frau Hirschfeld und Frau Bertram sowie der Religionsprüfungsfachkurs des elften Jahrgangs von Frau Reuß fuhren am Mittwoch, 3. Dezember 2014, zum ganztägigen Bildungsforum „Bilder von mir“ der evangelischen Landeskirche ins Hannoversche Congress Centrum.

Viele nutzten nach der Begrüßung durch Oberlandeskirchenrätin Frau Gäfgen-Track  und Luisa Fernau vom Radio Leinehertz die Möglichkeiten in der großen Eilenriedehalle: Der Riesen-Kicker mit Platz für sechs Leute wurde ebenso genutzt wie das sich drehende Snowboard oder die Infostände.  Einige Schüler informierten sich über verschiedene Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts nach der zehnten Klasse oder nach Beendigung der Schulzeit.

Man konnte sich auch auf einer großen Leinwand im schützenden Plastikanzug zum Thema „Bilder von mir“ ausprobieren.

In der kleinen Eilenriedehalle spielten verschiedene Bands, die ihre Fans fanden.

Der bei den Schülern beliebteste Workshop hatte das Thema „Rassismus“.

Lustig war der Workshop „Mal ein anderes Gesicht zeigen“, bei dem nach vorbereitenden Übungen zum Schluss alle mit Clownsnase durch den Raum stolperten und fielen.

Vor allem von Mädchen wurde der Workshop "Warum wir uns verlieben – Schicksal oder Chemie" besucht. „Können wir uns gegen Liebe wehren?“ „Wann gebe ich eine Beziehung lieber auf, weil sie mir nicht gut tut?“ Das waren die Fragen, die eine Mitarbeiterin vom „Notruf Mirjam“ den Mädchen mit auf den Weg geben wollte.

Im Workshop „Rockmusik und Bibel“ präsentierten sehr routiniert Studenten der Leibniz-Uni Hannover verschiedene moderne Lieder und verglichen sie mit Bibelstellen. „Bück dich hoch“ von Deichkind wurde z.B. mit der Rechtfertigungslehre im Römerbrief verglichen.

Fazit der Jugendlichen: Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung. Schade, dass manche Workshops schnell voll waren.

BM

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Aktuelles

Fabeln der Klasse 6D

Die Klasse 6D hat nach der Unterrichseinheit "Fabeln" Fabeln gemalt und zum Teil selbst geschrieben.

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