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Auf nach Frankreich!

Austauschprogramme

Das Gymnasium Mellendorf unterstützt mehrere Möglichkeiten, Frankreich über einen längeren Zeitraum zu besuchen. Zum einen gibt es die europäischen Austauschprogramm Voltaire und Brigitte-Sauzay und zum anderen unseren eigenen Schulaustausch.

Voltaire-Programm

Das auf Gegenseitigkeit angelegte Programm des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) und des Deutsch-Französischen Jugendwerks  (DFJW) ermöglicht deutschen und französischen Schülern einen 6-monatigen Aufenthalt im jeweiligen Nachbarland.

Die Fahrtkosten werden bezuschusst und der Schüler / die Schülerin erhält ein sog. "Taschengeld" von 250€ für kulturelle Anschaffungen (Bücher, Filme etc.) oder Veranstaltungen.

Bewerbungsvoraussetzungen

  • Alter von 15 / 16 Jahren zum Zeitpunkt der Bewerbung
  • Besuch der 9. Klasse
  • 3 Jahre Französischkenntnisse zum Zeitpunkt des Aufenthaltes, um am Schulunterricht der Gastschule teilnehmen zu können
  • ausreichend gute schulische Leistungen, um problemlos wieder an den Schulunterricht des laufenden Schuljahres anschließen zu können

Dauer und Zeitpunkt des Aufenthaltes

  • 1 Jahr (6 Monate in Deutschland / 6 Monate in Frankreich
  • Aufenthalt der deutschen Schüler und Schülerinnen in Frankreich: von März bis August
  • Aufenthalt der französischen Schüler und Schülerinnen in Deutschland: von September bis Februar

Bewerbungsverfahren

  • Die Ausschreibung erfolgt über die jeweilige Schulbehörde (KM Niedersachsen) im Sommer des Jahres vor dem Austausch.
  • Ab 2013/2014 muss ein Onlinebewerbungsformular benutzt werden (Merkblatt).
  • Der Bewerbungsschluss ist in der Regel der Oktober des Jahres vor dem Austausch.
  • Die Schulleitung reicht die Bewerbungsunterlagen an die Schulbehörde weiter.
  • Zusagen bzw. Absagen erfolgen im Januar des gleichen Austauschjahres.
  • Die Familienzuteilung wird im Anschluss an die Zusage mitgeteilt.
  • Die Schüler Schülerinnen erfahren die Unterstützung und Betreuung durch das DFJW.

Schüler und Schülerinnen unseres Gymnasiums berichten gern über ihre Zeit mit dem Voltaire-Programm (Autauschberichte folgen demnächst hier).

Brigitte-Sauzay-Programm

Das Brigitte-Sauzay-Programm (Informationen) beinhaltet ausschließliche eine finanzielle Unterstützung eines individuellen Frankreichaufenthaltes.

Bewerbungsvoraussetzungen

  • Schüler und Schülerinnen der 9. bis 11. Klasse
  • mindestens Sprachkenntnisse von zwei Schuljahren

Dauer und Bedingungen

  • drei aufeinanderfolgende Monate im Partnerland (mind. 84 Tage in Folge)
  • Aufnahme des Austauschschülers für drei aufeinanderfolgende Monate
  • Schulbesuch
  • Austausche sollen nacheinander erfolgen.
  • Fahrkostenzuschussantrag (Antragformular) über Schulleitung und Schulbehörde mindestens ein Monat vor Austauschbeginn
  • Erstellen eines Familiendossiers für die Gastfamilie und -schule (Familiendossier)

Finden eines Austauschpartners

Der Austauschpartner kann mithilfe des Französischlehrers und der Schulbehörde gesucht und gefunden werden. Wichtig ist dabei, dass beide Schulen und die jeweiligen Schulbehörden die Genehmigung erteilen.

Das Deusch-französische Jugendwerk hat auch eine Anzeigenrubrik (Anzeigen), wo Franzosen und Deutsche Austauschpartner suchen.

Unser eigener Schüleraustausch

Seit dem Schuljahr 2012 pflegen wir einen sehr guten Austausch mit dem Collège de la Vaucouleurs in Mantes-la-Ville. Dieser Austausch richtet sich an die Schüler und Schülerinnen der Klasse 8, die zunächst einen brieflichen Kontakt mit den Austauschschülern herstellen, um dann im Schuljahr der Klasse 9 den Austausch durchzuführen. Zuerst kommen die französischen Austauschschüler im Herbst und dann fahren die deutschen Schüler und Schülerinnen im darauffolgenden Frühjahr nach Frankreich.

Bedingungen

  • Motivation
  • Unterbringung des Gastschülers
  • Kulturelles Programm für den Gastschüler

Lehrer und Lehrerinnen stehen für weitere Fragen und Hilfe zur Verfügung. Impressionen vom Frankreichaustausch 2012/2013 sind hier zu lesen (Austauschberichte).

Auf nach Frankreich!!!

Frankreichaustausch mit Mantes-la Ville - Nr.5 (2017)

Am Donnerstagmorgen trafen sich 17 Schüler des 9.Jahrgangs und 2 Lehrerinnen am Bahnhof in Mellendorf. Alle hatten einen mehr oder weniger großen Koffer dabei, vor allem aber waren alle in Vorfreude auf 10 Tage in Frankreich.
Die Reise war sehr entspannt und schneller als gedacht, kamen wir in Paris Gare de l’Est an und mussten mit der Métro zum Gare St. Lazare wechseln, von wo es mit einem sehr vollen TER nach Mantes-la-Ville.
Dort wurden wir von drei schuleigenen Minibussen abgeholt und zum Collège La Vaucouleurs gebracht, wo uns unsere Austauschpartner und unsere Gasteltern empfingen. Nach einer kleinen Stärkung sowie einer kurzen Begrüßung durch die Schulleiterin Mme Dumas fuhren wir mit unserem Austauschpartner nach Hause.
Den ersten Tag fuhren wirtl_files/Dokumente/Upload-Archiv/Faecher/Franzoesisch/Frankreichaustausch/2017/a1.jpg gemeinsam mit unseren Austauschpartnern nach Paris. Gemeinsam mit zwei netten Führerinnen bestiegen wir den Montmartre und nebenbei erfuhren wir so einiges über dieses ehemalige Künstlerviertel. Wir waren alle erstaunt, wie gut wir den französischen Erzählungen folgen konnten. Unsere Lehrerinnen haben kaum übersetzen müssen. Der Ausblick auf Paris auf den Stufen vor Sacré-Coeur war fantastisch. Am Nachmittag bestiegen wir dann den Arc de Triomphe und wieder eine tolle Aussicht über die Dächer von Paris und auf den Eiffelturm. Anschließend gingen wir noch auf den Champs Elysée shoppen.

Das Wochenende verbrachte jeder mit seiner Familie. Einige gingen auf einen großen Markt, andere besichtigten das Schloss und die Gärten von Versailles, andere hatten Spaß im Schwimmbad, andere erkundeten die Großstadt Paris …
Den Montag verbrachten wir im Collège. Am Vormittag betätigten uns sportlich. Zwei Sportlehrerinnen hatte ein kleines Badmintonturnier vorbereitet, bei dem der Spaß und das Üben der Verständigung im Vordergrund standen. Am Nachmittag hatten unsere Lehrer ein Sprachprojekt vorbereitet. Wir sollten unseren Austauschpartnern erklären, was Ausdrücke wie z.B. „Das Leben ist kein Ponyhof“, „aus den Latschen kippen“ oder „keine Antwort ist auch eine Antwort“ bedeuten. Wir lernten, dass „poser un lapin“ nichts mit einem Kaninchen zu tun hat. Oder das „tomber dans les pommes“ nicht in die Äpfel fallen heißt.
Am Dienstag erkundeten wir das Collège und stellten fest, dass es ganz andere Personen und „Büros“ gibt als am GM. Am Nachmittag besichtigten wir die Stadt Mantes-La-Ville mit ihrer mittelalterlichen Geschichte.
Am Mittwoch – jetzt schon der 6.Tag in Frankreich – fuhren wir erneut nach Paris. Als erstes fuhren wir zu den Katakomben – eine Art unterirdischem Friedhof. Am Ende des 18. Jahrhunderts hatte man angefangen, die Friedhöfe der Stadt Paris aus hygienischen Gründen aufzulösen und die Gebeine in die unterirdischen Steinbrüche zu bringen. Dort war es ein bisschen gruselig, aber ziemlich spannend.
tl_files/Dokumente/Upload-Archiv/Faecher/Franzoesisch/Frankreichaustausch/2017/a2.jpgAm Nachmittag war es dann endlich soweit. Wir bestiegen das Wahrzeichen von Paris: den Eiffelturm (364 Stufen). Schon die 1.Etage war beeindruckend. Wir hatten einen tollen Ausblick auf den Dôme des Invalides, wo Napoléon begraben liegt. Wir entdeckten in weiter Ferne den Hügel Montmartre mit der Basilika Sacré-Coeur. Einige Schüler nahmen alle ihre Kräfte zusammen und stiegen weitere 356 Stufen hinauf in die 2. Etage (Höhe: 115m), wo der Ausblick noch gigantischer war. Acht Schüler hatten dann noch den Mut und fuhren mit dem Fahrstuhl in die 3.Etage (Höhe 276 m). Bei schönsten Sonnenwetter war der Ausblick atemberaubend schön. Aber auch der Blick in die Tiefe war beeindruckend.tl_files/Dokumente/Upload-Archiv/Faecher/Franzoesisch/Frankreichaustausch/2017/a3.jpg
Den Donnerstag verbrachten wir wieder im Collège. Am Vormittag begleiteten wir unsere Austauschpartner in den Unterricht und stellten fest, dass es ganz anders als bei uns abläuft. Aber in Englisch und auch in Mathe konnten wir uns gut beteiligen. Am Nachmittag gingen wir in einen Supermarkt zum Einkaufen, da am nächsten die Abschiedsparty anstand und wir gemeinsam kochen wollten.
tl_files/Dokumente/Upload-Archiv/Faecher/Franzoesisch/Frankreichaustausch/2017/a4.jpgAm Freitag nahmen wir entweder am Unterricht teil oder wir verbrachten Zeit in der schuleigenen Küche, wo Schüler aufs Berufsleben vorbereitet werden sollen. Wir kochten und kochten fast den ganzen Tag … und hatten dabei unheimlich viel Spaß.
Auf der Abschiedsparty am Abend präsentierten wir unsere deutschen Leckereien und wir überraschten die Schulleiterin, die Eltern und Austauschpartnern mit einer kleinen Dankesrede auf Französisch und auf Deutsch.
Das Wochenende verbrachte wieder jeder in seiner Familie und entdeckte noch einmal die région parisienne oder traf sich mit anderen Austauschpartnern. Ein bisschen Wehmut, dass die schöne Zeit zu Ende geht, war ein bisschen zu spüren.
Montag früh hieß es Abschied nehmen. Wir trafen uns um 8.30 Uhr am Bahnhof in Mantes-La-Ville und stiegen wieder in den TER Richtung Paris Gare St. Lazare.
Jetzt fiebern wir dem Gegenbesuch nach den Osterferien entgegen.

BÖH

Die französischen Austauschpartner bei uns (2016)

Vor nun schon einem Monat hatten wir Besuch von 15 französischen Schülerinnen und Schülern in Begleitung von Herrn Cabrera und Frau Barré. Der interkulturelle Austausch zwischen Deutschen und Franzosen fand nicht nur zu Hause in den Familien und in der Schule, sondern auch auf diversen Ausflügen statt. Die Franzosen besichtigten Das UNESCO-Weltkutlurerbe in Goslar und erweiterteten ihren Tierwortschatz im Hannover Zoo. Gemeinsam mit den deutschen Schülern bestiegen wir das Neue Rathaus und betrachteten unsere Landeshauptstadt Hannover bei Sonnenschein von oben. Der Tagesausflug nach Hamburg war besonders schön. Ein großes Dankeschön an den Förderverein! Wir spazierten durch das Kontorenviertel, die Speicherstadt und die Hafencity, wobei die deutschen Schüler selbst ihr Austauschpartner über einzelne Denkmälern informierten. Gekrönt wurde unser Aufenthalt mit dem Aufstieg auf den Michel und somit mit einem fantastischen Blick auf den größten Hafen Deutschlands. 
Die sonnige schöne Austauschwoche beendeten wir traditionsgemäß mit einer Abschiedsparty im Forum, bei der uns die Eltern mit einem leckeren Buffet, die Technik-AG mit guter Musik und Herr Cabrera mit coolen Tanz-Moves versorgte. Vielen Dank an alle Beteiligten! Es war superbe! Wir hoffen, dass möglichst viele Schüler/innen aus dem jetzigen 8. Jahrgang Lust haben, im nächsten Schuljahr teilzunehmen und ähnlich tolle Erfahrungen zu sammeln.

SRZ

Frankreichaustausch mit Mantes-la-Ville Nr. 4 (2016)

Unser Besuch in Mantes-la-Ville war wie immer wunderschön. Mit einer kleinen Gruppe von 14 Schülerinnen und Schülern haben wir uns auf den Weg in unser Nachbarland gemacht, wo sie kulturell, sprachlich und kulinarisch ausgesprochen viel lernten.
Die kalten Januar-Temperaturen haben uns nicht von unseren langen Fußmärschen durch(s) PAR(ad)IS abgehalten, um die wunderschöne Stadt (bei Sonnenschein und bei Regen) zu erkunden. Aufwärmen konnten wir uns unterirdisch bei 14 Grad in den 25m tief liegenden Katakomben. Es war skurril und faszinierend zugleich, die Überreste von geschätzt 6 Mio. Toten zu passieren.
Doch es ging nicht nur in die Tiefe sondern auch in die Höhe. Spontan entschieden wir uns, auf den Eiffelturm zu gehen. 704 Stufen später, von der zweiten Plattform aus, lag uns Paris zu Füßen. Außerdem genossen wir die Aussicht mit Blick auf den Eiffelturm und die Champs Elysées vom Arc de Triomphe. Das Shoppen in der Modemetropole kam dank der "Soldes" ebenfalls nicht zu kurz.
Abgesehen von der Hauptstadt lernten wir eine andere hübsche, an der Seine gelegene Stadt kennen und erkundeten sie gemeinsam mit den französischen Austauschpartnern: Rouen. In Erinnerung bleiben uns hier sicherlich die Kathedrale, die süßen Fachwerkhäuser und die Geschichte von Jeanne d'Arc.
Nach dem Wochenende in den Familien berichteten die Schüler ebenfalls nur Positives: Ausflug ans Meer in die Normandie, Besichtigung von Montmartre, Bowling, Lasertag, Party...
Am letzten Tag organisierte Monsieur Cabrera wieder ein Badminton-Match und am Abend eine Abschiedsfeier mit leckerem Essen und ausgiebigem Tanzen bei guter Musik.
Viele der Schüler wären gern noch länger geblieben. Wir bedanken uns bei unseren französischen Austauschpartnern und freuen uns riesig, sie im April bei uns begrüßen zu können und ihnen die deutsche Kultur und Gastfreundschaft zuteilwerden zu lassen.

Schülerzitate zum Austausch:

„Es war eine tolle Erfahrung, am Unterricht teilzunehmen und in der Schule mit vielen Franzosen zu reden.“

„Die Kathedrale Notre-Dame war so riesig groß und wunderschön.“

„Es war schön in kleineren Gruppen mit Freunden durch Paris zu schlendern.“

„Schönes Land, nette Leute, leckeres Essen! Das einzig Negative: die Kälte.“

Es war toll, dass wir spontan auf den Eiffelturm gegangen sind.“

„Ich fand es gut, dass wir so viel gesehen haben. Jetzt kann man sich sein eigenes Bild von Frankreich machen (Essgewohnheiten etc.).“

SRZ

Frankreichaustausch (2015)

Was für ein schöner dritter Frankreichaustausch!

Im Dezember genossen die Franzosen bei uns in Deutschland den vorweihnachtlichen Zauber auf den Weihnachtsmärkten in Hannover, Hameln  und Hildesheim. Sie folgten nicht nur den Spuren des Rattenfängers und übten sich im Klettern und im Hochseilgarten sondern erkundeten auch die Experimentierlandschaft im Phaeno in Wolfsburg. Zuletzt backten die deutschen und französischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam leckere Weihnachtsplätzchen und verzierten sie wie kleine Kunstwerke, um sie anschließend selbst zu vernaschen oder als essbares Souvenir mit nach Frankreich zu nehmen. Bei der mittlerweile traditionellen Abschlussparty sorgten die Eltern für ein vielseitiges Buffet und die Schüler für eine abwechslungsreiche Musik, zu der ausgiebig getanzt wurde. Unser Fremdsprachenassistent Romaric Merlin brachte die Schüler mit seiner Gitarre sogar zum gemeinsamen Singen.

Doch auch unser Gegenbesuch in Frankreich vor den Osterferien war fantastisch! Die Zugfahrt verlief ohne Zwischenfälle. Mit Zeitschriften, Quartettspielen, Musik und netten Gesprächen verkürzten die Schülerinnen und Schüler sich die Fahrzeit. Je mehr wir uns Mantes-la-Jolie näherten, desto aufgeregter wurden sie. Sie stellten alle schnell fest, dass nicht nur das Leben in einer anderen Familie sondern auch das Schulleben am Collège de la Vaucouleurs sich völlig von dem uns bekannten unterschiedet. Alles erscheint ungewohnt. Französische Schüler werden sowohl beim Betreten als auch beim Verlassen des Schulgeländes stärker kontrolliert. Unsere Schüler empfanden das als fehlendes Vertrauen und bevorzugen die Offenheit unserer Schule.

Nach dem Kantinenessen am ersten Tag wurden die deutschen und französischen Austauschpartner mit einem Bus nach Versailles gebracht. Der erste Eindruck war direkt überwältigend. Unter der strahlenden Sonne wirkte das riesige Schloss noch prächtiger. Wir haben nicht nur die Gemächer der Königinnen und Könige Frankreichs besichtigt, sondern auch die beeindruckenden Gartenanlagen von Le Nôtre.

Am Mittwoch war es dann soweit: für fast alle war es der erste Besuch der französischen Hauptstadt und die großen Erwartungen wurden durchaus erfüllt. Im Nachhinein wussten die Schüler es sogar zu schätzen, dass wir so viel zu Fuß gelaufen sind, denn nur so lernt man die Stadt wirklich kennen und kann sie mit allen Sinnen wahrnehmen und genießen. So führte unser Spaziergang bei schönem Wetter vom Gare Saint Lazare zur Opéra Garnier, vorbei an den Grands Magasins, über den Place Vendôme Richtung Madeleine mit Zwischenstopp im bekannten Macarons-Geschäft la Durée, vorbei am Elyséepalast mit dem Ziel der Champs Elysées, wo die Schüler in den erschwinglicheren Geschäften ihrem Konsumverlangen nachgehen konnten. Als wir uns am Arc de Triomphe wieder alle zusammengefunden haben, ging der Spaziergang weiter. Nun war unser Ziel besonders imposant und motivierend: der Eiffelturm. Sportlich sind wir die Treppen bis in die zweite Etage gestiegen und haben von da trotz des über Paris liegenden Smogs die Aussicht genossen sowie zahlreiche Erinnerungsfotos geschossen. Wie man aus dieser Perspektive besonders gut sehen konnte, ist Paris dermaßen groß, dass wir einen zweiten Tag brauchten um weitere bedeutende schöne Stadtteile kennenzulernen.

Am Donnerstag sahen die Schüler das Centre Pompidou, das Hôtel de Ville und die wunderschöne Kathedrale Notre-Dame de Paris. Die lange Warteschlange und die Kälte hielten uns leider davon ab, die Kirche von Innen zu bewundern. Stattdessen bewegten wir uns durch die kleinen Gassen des Quartier Latin, wo die Schüler sich in den zahlreichen Cafés und Geschäften aufwärmen konnten. Daraufhin führte uns der Weg entlang der Seine über die mit Liebesschlössern behängte Pont des Arts zum Louvre. Das immens große, pompöse Museum war eindrucksvoll für die Schüler, während die berühmte Mona Lisa ihnen unscheinbarer und kleiner als erwartet erschien. Damit die Schüler garantiert nicht ohne Mitbringsel aus Paris nach Deutschland zurückkehren würden, hatten sie sowohl auf der Rue de Rivoli als auch später in den Grands Magasins nochmal Zeit ihrer großen Shoppinglust nachzukommen. Nun fehlte noch ein besonders sehenswertes Stadtviertel, Montmartre. Nachdem die Schüler stöhnend die vielen Treppen aufgestiegen sind, erreichten wir den Place du Tertre und Sacré Coeur, von wo aus wir erneut einen wunderschönen Ausblick auf Paris genießen konnten.

Bevor die Schüler ins individuell durch die Gastfamilien gestaltete Wochenende entlassen wurden, haben wir die Kleinstadt Mantes-la-Jolie besichtigt. Am Montag berichteten die Schüler dann von ihren unterschiedlichen Wochenendaktivitäten und Ausflügen: Schwimmen, Party, Fußball, Bowlen,  Bootstour auf der Seine, Tanzaufführung, Disneyland, Ausflug nach Rouen, Ausflug in die Bretagne …

Den Abschluss unserer schönen Woche bildete zunächst ein durch den Sportlehrer Monsieur Cabrera organisiertes Badminton- und Tischtennismatch, bei dem die deutschen und französischen Austauschpartner zusammen spielten und Spaß hatten. Anschließend fand die legendäre Abschiedsfeier statt, zu der nicht nur die Gastfamilien, die beteiligten Lehrkräfte sondern sogar Schüler erschienen, die in den Jahren zuvor am Austausch teilgenommen haben. Nach dem leckeren Essen, Quatschen und Tanzen fielen die Schüler müde ins Bett, um am nächsten Tag fit für die Rückfahrt zu sein.

Merci les élèves! Ihr wart zuverlässig, gut gelaunt, einfach toll!

SRZ

On adore la France!

tl_files/Dokumente/Upload-Archiv/Faecher/Franzoesisch/Frankreichaustausch/Austausch 2013/frankreich1.JPGWas für eine tolle Woche (17.3.-25.3.) in diesem wunderschönen Land!

Die Zugreise verlief wie im Flug. Besonders TGV fahren ist komfortabel und angenehm. Beim Wechseln des Bahnhofs in Paris durften wir dank des Smogs umsonst Métro fahren. Den ersten Tag haben wir im Collège de la Vaucouleurs verbracht, am Unterricht und an den Festlichkeiten zum St. Patrick’s Day teilgenommen und wurden herzlich von der Schulleitung begrüßt.

Am Tag 2 sind wir mit den 28 französischen und den 28 deutschen Schülern nach Paris gefahren, wo wir uns zunächst zum Ursprung und Mittelpunkt der Hauptstadt begeben haben, zur Ile de la Cité. Der Spaziergang führte uns vorbei am Centre Pompidou, Hôtel de Ville, wir überquerten die Seine und schauten uns die eindrucksvolle Kathedrale Notre Dame de Paris an.  Im Quartier Latin schlenderten wir durch die kleinen Gassen vorbei an süßen Boutiquen und Restaurants, der Sorbonne bis hin zum Jardin du Luxembourg, wo man das sonnige Wetter besonders gut genießen kann. Vom Arc de Triomphe aus hatten wir eine tolle Aussicht und konnten anschließend über die Champs Elysées bummeln und den Tag mit einer Fotosession am Eiffelturm ausklingen lassen.

tl_files/Dokumente/Upload-Archiv/Faecher/Franzoesisch/Frankreichaustausch/Austausch 2013/frankreich 2.JPGDen Vormittag des dritten Tages verbrachten die Schüler wieder in der Schule. Daraufhin machten wir uns auf den Weg nach Versailles. Das prachtvolle Schloss erstrahlte im Sonnenlicht und machte dem Sonnenkönig somit alle Ehre. Wir konnten nicht nur den geschichtsträchtigen Spiegelsaal sowie die anderen zahlreichen königlichen Gemächer bewundern, sondern auch den wundervollen, riesigen Schlossgarten.

tl_files/Dokumente/Upload-Archiv/Faecher/Franzoesisch/Frankreichaustausch/Austausch 2013/frankreich 4.JPGAm Tag 4 ging es wieder nach Paris, da die Stadt zu groß ist, um ihr an nur einem Tag gerecht zu werden. Auf der Seine erkundeten wir mit dem Bateau-Mouche Paris mal aus einer anderen Perspektive. Bevor wir dem Louvre und damit der Mona Lisa einen kurzen Besuch abstatteten, haben die Schüler sich beim Shoppen auf der Rue de Rivoli ausgetobt. Letztendlich genossen wir einen atemberaubenden Blick von den Treppen vor Sacré Coeur in Montmartre, wo außerdem die Straßenkünstler für eine einzigartige Atmosphäre sorgten. Und am Gare St. Lazare sorgten Julia Kwiecinski und Lenke Marei Burgard für gute Stimmung, indem sie am öffentlichen Piano spielten.

tl_files/Dokumente/Upload-Archiv/Faecher/Franzoesisch/Frankreichaustausch/Austausch 2013/frankreich 3.JPGDas Wochenende verbrachten die Schüler ganz unterschiedlich in ihren Gastfamilien. Die einen fuhren nach Paris und ins Disneyland, während andere sich beim Bowlen, Shoppen oder Reiten vergnügten.

Am letzten Tag vor der Abreise haben die Schüler sich beim Tischtennis und Volleyball ausgetobt und  lernten daraufhin die süße Kleinstadt Mantes-la-Jolie kennen. Am Abend wurde eine tolle Abschiedsfeier für uns veranstaltet, wo ausgelassen getanzt wurde und das gemeinsame Singen des Liedes „Bonsoir, mes amis“/“Gute Nacht, Freunde“ von Reinhard May den Abschluss unseres schönen Schüleraustausches darstellte. Viele Austauschpartner verabschiedeten sich unter Tränen und machten Wiedersehenspläne. Von vielen Gasteltern erhielten wir positives Feedback, wie gut unsere Schüler deutsch sprächen und wie höflich und wohl erzogen sie seien.

Es war also ein voller Erfolg. Merci beaucoup, chers élèves.

SRZ

Frankreichaustausch (2012/13)

Auf Grund des „plötzlichen“ Wintereinbruchs am 21. Januar 2013 hat unsere Fahrt nach Mantes-la-Jolie statt ca. 8 Stunden etwa 11 Stunden gedauert. Die Schülerinnen und Schüler blieben gut gelaunt und geduldig. Vor Ort wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien in Empfang genommen.

Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht (je nachdem wie lange das „Dîner“ und die Gespräche mit dem Austauschpartner angedauert haben) trafen wir uns am nächsten Tag, dem  50. Jubiläum des Elysée-Vertrages, im Collège de la Vaucouleurs  in Mantes-la-Ville und tauschten uns über die ersten Eindrücke aus. Mme Chouillou, die Deutschlehrerin in Frankreich, hat sich große Mühe gegeben, das Thema der deutsch-französischen Freundschaft im Schulgebäude widerzuspiegeln. Ihre Schüler haben gebastelt, gemalt und überall hingen Flaggen. An einem Tag gab es sogar ein „typisch“ deutsches Kantinenessen: Kartoffeln, Würstchen und Sauerkraut.

Das hoch umzäunte Schulgelände, der eher frontal geprägte Unterricht und die vergleichsweise schlechter ausgestatteten Unterrichtsräume waren eindrucksvoll für die Schülerinnen und Schüler. Nachdem sie einige Zeit in der französischen Schule verbracht hatten, sagten sie, dass sie das Gymnasium Mellendorf nun besser zu schätzen wüssten.

In Versailles standen die Schülerinnen und Schüler vor der Herausforderung eine Führung mit vielen geschichtlichen und architektonischen Inhalten auf Französisch verstehen zu müssen. Auffällig war, dass sie zumindest die wichtigsten Informationen erfassen konnten. Der Prunk und die Dekadenz als Zeugnis der absoluten Monarchie, was besonders im geschichtsträchtigen Spiegelsaal auffiel, waren sehr eindrucksvoll.

Am nächsten Tag begleitete uns Mme Chouillou nach Paris und auch einige französische Schüler sind nach ihrem Unterricht nachgekommen. Die ungeduldige Schülerfrage: „Sehen wir gleich den Eiffelturm?“ wiederholte sich während der Bootsfahrt auf dem Kanal St. Martin häufiger. Doch die Spannung auf das wohl bekannteste Monument von Paris sollte bis zum letzten Ausflugstag aufgeschoben werden. Konzentriert haben wir uns zunächst auf die ursprünglichen Viertel von Paris: die Ile de la Cité, das Quartier Latin und St.-Germain-des-Prés.

Nachdem wir am Vortag die Kathedrale Notre-Dame de Paris, die gerade ihr 850. Jubiläum feiert, näher betrachtet haben, war auch unser folgende Ausflug nach Mantes-la-Jolie mit einer ebenfalls sehr schönen gotischen Stiftskirche äußerst interessant. Die kleinen Geschäfte zogen die Shopping-freudigen Schüler an, aber auch die Boulangerie mit der großen Auswahl an Leckereien, die es so nicht in Deutschland gibt, wurde zum Treffpunkt.

Am Freitag verbrachten wir einen perfekten Tag in Paris. Wie bisher die ganze Woche wurden wir vom Regen- und Schneefall verschont und hatten nur mit der Kälte zu kämpfen. Zum Aufwärmen gingen wir in den Louvre und schauten uns unter anderem das weltberühmte Ölgemälde von Leonardo da Vinci an, das uns ganz sicher in Erinnerung bleiben wird. Anschließend sind wir die Königsachse entlangspaziert mit einem längeren Zwischenstopp auf den Champs Elysées und dem Ziel des Arc de Triomphe, auf dem wir letztendlich eine atemberaubende Aussicht genießen konnten. Als Highlight dieses Tages haben wir uns beeilt, um pünktlich um 18 Uhr den blinkend erstrahlenden Eiffelturm zu bewundern und obligatorische, typische Fotos zu schießen.

Das Wochenende gestalteten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Austauschfamilien individuell: gemütlicher DVD-Abend, Familienfeier, Disneyland, gemeinsame Videospiele etc. Auch über die kulinarischen Erlebnisse in den Familien berichteten die Schülerinnen und Schüler am Montag.

Monsieur und Madame Cabrera haben für den letzten Tag ein Tischtennis-Match mit allen französischen und deutschen Schülerinnen und Schülern veranstaltet. Am Abend fand die Abschiedsfeier statt, an der auch die Eltern und Geschwister der Austauschpartner teilgenommen haben. Es gab ein vielseitiges Buffet und zum Tanzen animierende Musik.

Alles in allem war es eine grandiose Fahrt mit verlässlichen, tollen Schülerinnen und Schülern.

Wir freuen uns riesig auf eine Wiederholung des Austausches im nächsten Schuljahr, um auch den jetzigen Achtklässlern die Möglichkeit zu geben, in der Fremdsprache zu „baden“ und interessante Menschen unseres Nachbarlandes kennenzulernen.

Zwei exemplarische Schülermeinungen:

Jana Pommerening: „Der Austausch war eine wirklich tolle Erfahrung und wird unvergessen bleiben. Ich denke, dass es im Endeffekt für alle wirklich schön, aber trotzdem mit Anstrengung verbunden war. Ob die Freundschaften zwischen den Deutschen und den Franzosen komplett bestehen bleiben, ist abzuwarten, jedoch hatten wir alle eine schöne Zeit zusammen und das ist am Ende doch der Sinn des Austausches gewesen. :) ♥

Jeanne Aziambale: „Ich fand den Austausch einfach toll! Er war unvergesslich! Auch durch die "kleinen Katastrophen" ;) Am tollsten fand ich die Tatsache, dass wir es am Ende doch noch zum Eiffelturm geschafft haben und dass wir ihn sogar leuchtend (blinkend) bei Nacht sehen durften *0* (dafür nochmal danke an unsere tollen Lehrer!! ) Ja, am Ende hab ich mich zwar sehr gefreut wieder Zuhause zu sein, aber die Erinnerungen an das, was wir alles mit der Gruppe erlebt haben, sind für mich einfach unbezahlbar geworden & natürlich auch unvergesslich!! ;) (Beste Austauschgruppe! ❤)“

SRZ

Frankreichaustausch (2012)

"Herzlich Willkommen!"

So lauten die ersten Worte von Frau Klapper an die Austauschschüler aus Frankreich. Doch nicht nur Schüler sind zu Besuch an unserer Schule: Auch drei Lehrkräfte und sogar die Schulleiterin sind hier zu Gast. Doch letztes Jahr war dies nicht so, denn ein Austausch fand erst gar nicht statt.

Nach 12 Stunden Fahrt gehen nun die Franzosen in unsere 9. Klassen  und besuchen dabei alle Profile. Es ist sehr wichtig, Fremdsprachen zu erlernen, denn durch Sprachen lernt man Leute kennen und so besteht auch große Hoffnung auf neue Freundschaften. An unserer Schule lernen insgesamt 2/3 aller Schüler Französisch, doch in Frankreich lernen nur wenige Schüler Deutsch.

Unsere französischen Freunde lernen nun mit einem vielfältigen Programm die Region Hannover und umseren ganzen Stolz, den Zoo, kennen. An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an Frau Böhm-Hauptmeier, die diese Schule gefunden und somit den Austausch erst möglich gemacht hat.

Celya Hein, Homepage-AG

Schüleraustausch Le Mans (2012)

Französischaustausch in Mellendorf

Acht junge Französinnen besuchten im Sommer 2012 die achte, neunte oder zehnte Klasse  des Gymnasiums Mellendorf. Der Austausch ist ganz unterschiedlich zustande gekommen.

Lehrerin Nadine Schwarz hat selbst in Frankreich studiert und für die Schülerinnen Laure Marcillaud, Berenice Durand und Victoria van Zuilen  einen drei- bis sechswöchigen Aufenthalt in Deutschland organisiert. Umgekehrt werden ihre Gastgeberinnen Christin Strauch, Henna Geddert und Kristina Bittroff im Herbst nach Le Mans reisen.

Die Schülerinnen lernen alle seit drei oder vier Jahren Deutsch genauso wie die deutschen Gastschwestern  Französisch lernen.  So klappt die Verständigung problemlos. „In Deutschland sprechen wir Deutsch und in Frankreich Französisch, „ erklären France de Malgiaive und Lynn Knapp.

Janine Korn, Janne Frenzel, Fabienne Koch und Svenja Käbitz berichten über den vom Kultusministerium mit Hilfe der Organisation „Brigitte Sauzay“ entstandenen Austausch. Die Schülerinnen und Schüler stellen per Internet den Kontakt zum jeweiligen Gastgeber her. „Sogar Zuschüsse gibt es vom Kultusministerium teilweise dazu“, freut sich Svenja Käbitz. Für drei Monate besuchen die ausgesuchten Jugendlichen das andere Land.

Wenn auch in Mellendorf kein französischer Junge zu Gast ist, weiß Janne Frenzel, dass bei dem vom Kultusministerium organisierten Treffen ein Viertel Jungen waren.

Egal, an welchem Austauschprogramm die französischen Schülerinnen teilnehmen, in einem waren sich fast alle einig. Das Beste in Deutschland sind die Süßigkeiten. Apolline Moel schwärmt von Bonbons mit Waldfruchtgeschmack. Roxane Beust und Laure Rettinger bevorzugen Kuchen und Kekse oder Schokolade. Astrid Charraud, Gastschülerin durch das Voltaire-Programm bei Meike Neumann,  dagegen ist sich sicher, dass Zwiebelkuchen die beste Mahlzeit in Deutschland ist. Marion Terle besucht im Rahmen ihres deutsch-französischen Schulabschlusses ABIBAC für drei Monate das Gymnasium Mellendorf.

BM

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Aktuelles

FSJlerin / FSJler (Freiwilliges Soziales Jahr) im Sport zum 15. Juli 2017 gesucht!

Das Gymnasium Mellendorf und der Mellendorfer Turn-Verein suchen zum 15. Juli 2017 eine FSJlerin / einen FSJler (Freiwilliges Soziales Jahr) im Sport.

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Frankreichaustausch mit Mantes-la Ville - Nr.5

Am Donnerstagmorgen trafen sich 17 Schüler des 9.Jahrgangs und 2 Lehrerinnen am Bahnhof in Mellendorf. Alle hatten einen mehr oder weniger großen Koffer dabei, vor allem aber waren alle in Vorfreude auf 10 Tage in Frankreich.

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Das GM ist mit zwei Teams bei der Roberta-Challenge 2017 erfolgreich dabei

Am 15.03. fand im Lichthof der Leibniz-Universität Hannover die diesjährige Roberta-Challenge statt. Die GM Schülerteams mit ihrem Coach Martin Reuß belegten Platz zwei und Platz elf in der Senior-Klasse.

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