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Unterrichtsergebnisse

Hier finden Sie Schülerarbeiten, die im ganz normalen Unterricht entstehen, sowie Berichte zu spannenden Unterrichtsvorhaben und -besonderheiten. Klicken Sie dafür unten auf den gewünschten Bereich.

Fremdwörter-Buchstabierwettbewerb der Klasse 8B (2017)

Am Ende des vergangenen Halbjahres haben wir, die Klasse 8B, im Deutschunterricht das Thema „Fremdwörter“ behandelt. Zunächst ging es um die Herkunft der Wörter, die schon viel über die Schreibung verriet. Wir lernten griechische, lateinische, französische, englische und italienische Fremdwörter zu erkennen und richtig zu schreiben.
Wie an amerikanischen Schulen, an denen Buchstabierwettbewerbe ein besonderes Highlight im Schulalltag sind, veranstaltete Frau Jess dann mit uns einen solchen Buchstabierwettbewerb. Es gehörten sowohl geübte als auch ungeübte Fremdwörter zum Repertoire. Fünf Teams mit jeweils einem Leader und weiteren 5 Mitgliedern traten gegeneinander an. In zwei Vorrunden traten alle Teams gegeneinander an, jeder musste in seinem Team zwei Fremdwörter buchstabieren. Drei Teams kamen ins Halbfinale, in dem Komposita aus Fremdwörtern und deutschen Wörtern buchstabiert wurden, zwei Teams kamen ins Finale, dort wurde es dann noch schwieriger, denn es wurde auf Zeit (eine Minute pro Teammitglied) buchstabiert und jeder konnte bis zu 6 Punkten erreichen (jeweils 1 Punkt für geübte, 2 Punkte für ungeübte Fremdwörter). Maximal konnte ein Team somit 36 Punkte erreichen. Unter den Wörtern waren zum Beispiel „Engagement“, „Diskussion“, „Regisseur“, „Atmosphäre“ und „Freestyle“. Als Sieger glänzte das Team 2, bestehend aus Vito, Antonia, Lea F., Greta, Theresa und Lennart. Sie bekamen als Preis jeder eine Tüte Buchstabenkekse und Buchstabenperlen für ein eigenes Armband oder eine Kette. Die Zweitplatzierten bekamen zum Trost und für ihr auch tolles Abschneiden Buchstabensuppe. Der Wettbewerb war eine schöne Abwechslung und hat uns allen großen Spaß gemacht!

Greta Lindenberg, Richard von Bardeleben

Das Gewinner-Team!
PK „Multimedia“, 8. Klasse, Profil TTM

Projekt-Tag „Ein Tick anders“ (Kurzfilm Workshop im PK „Multimedia“)

Filme sehen und KURZ weiterdrehen - unter diesem Motto hat der PK „Multimedia“ von Frau Darius im 8. Jahrgang des TTM Profils am Mo., 20.07.2015, einen ganztägigen Kurzfilm Workshop veranstaltet.
Wir haben zuerst den Film „Ein Tick anders“ des deutschen Regisseurs Andi Rogenhagen (2011) gesehen. Im Anschluss haben wir den Film besprochen – verschiedene Interpretationen, Kritik und Beobachtungen einzelner Szenen und filmischer Mittel wurden ausgetauscht. Wenn man selber Filme macht, guckt man bei Filmen einfach anders hin und sieht ganz andere Dinge.
Dann kam der aktive Teil des Projekts. Mit Unterstützung der Filmemacher und der Technik des Teams „Mobiles Kino Niedersachsen“ haben wir eigene Kurzfilme gedreht. Wir hatten ziemlich viel Spaß beim Drehen und unsere Ergebnisse sind auch „Ein Tick anders“.
Zusammen mit unseren Stop-Motion-Trickfilmen (die schon am Tag der offenen Tür im März zu sehen waren), unseren Kurzfilmen aus dem Unterricht und nun diesem Projekt haben wir viel praktische Erfahrung im Filmemachen und –analysieren gewonnen.
Zwei unserer Filme aus dem Unterricht reichen wir übrigens zur „Hannover Filmklappe“ – einem Kurzfilmwettbewerb für junge Filmemacher – ein. Drückt uns die Daumen!!!

DAR

Für einen wirklich guten Zweck!

Die 6B feiert ihren Kuchen-Erfolg - Sommer 2013

An 2 Tagen verkaufte die 6B ihren selbstgebackenen Kuchen in der Mensa, um das Geld danach an die AfrikaAG der Schule zu spenden. Sie waren mit Freude und Eifer dabei und strengten sich an, damit jeder ein Stück kauft. Diese Arbeit zahlte sich aus.

Als es zum Zählen des Geldes kam, waren die Schüler sehr gespannt, welcher Betrag am Ende an der Tafel stehen würde. Es waren 265,65 Euro! Alle waren begeistert. Die Klasse hatte sich jedoch noch etwas überlegt, um die Schule in Südafrika zu unterstützen. Sie hatten beschlossen den Rest der Klassenkasse zu spenden. Weitere 170 Euro!

So war der Kuchenverkauf ein voller Erfolg und die AfrikaAG dankt der Klasse 6B für ihre Hilfe!

Lara Zoske, Jg. 11

9C 2013: Friedensfest des Rotary Clubs

Friedensfest des Rotary Clubs

Für den Bürgermeister von Hiroshima, Kazumi Matsui, haben wir in den letzten zwei Wochen 350 Kraniche gefaltet. Kraniche gelten in Japan als ein Symbol für langes Leben. Demjenigen der 1000 Kraniche faltet wird nach der Legende ein Wunsch von den Göttern erfüllt. Das Mädchen Sadako Sasaki wollte 1000 Kraniche falten, um den Wunsch nach Gesundheit bei den Göttern erfüllt zu bekommen, denn sie litt an Krebs als Folge der Hiroshima Atombombe. Leider starb sie, bevor sie alle zu Ende falten konnte. Seitdem stehen Kraniche zudem als Zeichen des Friedens und Kampf gegen die Atombomben.

Wir fuhren am 12.05.13 mit der Bahn zum HCC am Stadtpark, wo die Friedensveranstaltung stattfinden sollte. Als wir im Veranstaltungsraum ankamen, wurden wir freundlich begrüßt und zum Kinderzirkus am anderen Ende des Saales geführt, doch wir beschlossen weiterhin Kraniche zu falten. Wir konnten die Falttechnik auch ein paar anderen Erwachsenen beibringen, die bei uns in der Nähe standen. Im Hintergrund spielte die Bigband einer Schule aus Berenbostel.

Kurz darauf begann auch schon die Veranstaltung. Wir saßen an runden Tischen in einem großen Saal mit Ausblick auf den Stadtpark. Zuerst wurde von einigen Vertretern des Rotary Clubs eine Ansprache zum Sommerfest und der Friedensveranstaltung gehalten, unter dem Motto „Fremde sind Freunde, die wir noch nicht kennengelernt haben“. Es wurde über die Partnerschaft von Hannover und Hiroshima gesprochen, über einen Schüleraustausch und die Arbeit von Jugendlichen im Rotary Club. Es wurde über Frieden und wie wichtig die Bewahrung von Frieden ist gesprochen.

Dann kam der Bürgermeister von Hiroshima und wurde mit einer weiteren Rede (diesmal auf Englisch) begrüßt. Kazumi Matsui hielt, mit Hilfe eines Dolmetschers, eine Ansprache über die Bedeutung der Partnerschaft zwischen Hiroshima und Hannover. Es ging unter anderem auch darum, das Atombomben verboten gehören sollten und die Entwicklungen in diese Richtung. Er redete auch über das Leiden seiner Stadt und die schweren Folgen einer Atombombe. Herr Matsui machte auf uns einen sehr sympathischen Eindruck, denn er wirkte, als sei er ein Mann, der mit einer positiven Einstellung in die Zukunft blickt und nicht in der Vergangenheit lebt.

Nach den Reden wurden dann die Kranichen von uns und einer Grundschule überreicht. Auch Studenten haben mitgefaltet. Im Gegenzug bekamen wir Gingko-Setzlinge von einem Baum, der die  Atomkatastrophe überlebt hat, für unsere Schule. Journalisten der HAZ waren da und haben noch einige Leute interviewed. Anschließend wurden wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Zwei Frauen in traditionell japanischen Kleidern falteten andere Origami Figuren und schrieben Namen der Besucher auf Japanisch auf.

Alles in allem haben wir an dem Tag viel gelernt und Spaß gehabt und wir freuen uns, dass es solche Organisationen wie den Rotary Club gibt, die den Frieden zwischen Ländern wertschätzen und fördern.

Laura Bou-Vinals, 9C

Deutschunterricht 7B (2013)

Das deutsche Grammatikteam in Aktion

Neulich hat uns unsere Deutsch-und Klassenlehrerin auf die Idee gebracht, uns während der regulären Deutschstunden einmal anders mit Grammatik zu beschäftigen, als „Belohnung“ und Herausforderung, weil wir den normalen Lernstoff schon gut beherrschten. Also haben wir uns kurze Zeit später zusammengesetzt und ein Deutschspiel entwickelt. Vielleicht sollten wir an dieser Stelle erwähnen, wer mit „wir“ gemeint ist. Wir, das sind Anna, Karin, Tom, Jonathan und Luca aus der 7B.

Der Name des Spiels war leicht gefunden, wir nannten es „The Big Bild – Hol dir den Grammatikdiamanten“. Um das Spiel leichter entwerfen zu können, entschieden wir uns dazu, das Spiel in einer stark abgewandelten Form von „Monopoly“ anzufertigen.

Das Spiel besteht aus 41 gleichgroßen Feldern, die in einem Quadrat angeordnet sind, wobei fünf Felder erst bei bestimmten Bedingungen benutzt werden dürfen. Wenn mn durch Würfeln auf ein Feld kommt, muss eine Frage des Schwierigkeitsgrades 1-5 beantwortet werden, um coins zu erhalten. Man sollte nicht unerwähnt lassen, dass die Fragen aus dem Deutschstoff der 7.Klasse sind. Wenn man die Frage richtig beantwortet, bekommt man den betrag coins, der der Schwierigkeitsstufe entspricht, bei falscher Antwort muss man einen coin zurückgeben, egal bei welcher Stufe. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele coins zu sammeln, um sich die letzten fünf Felder, die zum „Big Blind“ – also dem „Grammatikdiamanten“ führen, frei zu kaufen.  Der Gewinner wird stolzer Besitzer des „Grammatikdiamanten“.

Nun wird gerade das Spiel erstellt (siehe Fotos) und wir hoffen, dass es unserer Klasse gefallen wird, die bald zum Einsatz kommen und es spielen darf.

Es war zwar relativ leicht, die Fragen zu formulieren, aber schwieriger war es, die Fragen in verschiedene Schwierigkeitsgrade einzuteilen. Dabei müssen wir uns auch fragen, wie schwer die Klasse  die Frage findet. Nachdem wir dies geschafft haben, laminieren wir nun die Fragekarten und arbeiten noch am Regelwerk, bald kann also losgespielt werden!

Übrigens, für Vertretungsstunden im Fach Deutsch kann man das bald fertige Spiel gerne bei uns ausleihen!!

Anna, Karin, Tom, Jonathan, Luca (7B)

Deutschunterricht 6E (2012)

Lügengeschichten der Klasse 6E (2012)

Die folgenden Lügengeschichten haben die Schülerinnen und Schülern der Klasse 6E im Jahr 2012 sich ausgedacht und eigenständig mit einem Textverarbeitungsprogramm aufgeschrieben.

Wir haben vorher im Deutschunterricht Lügengeschichten von Baron von Münchhausen und dem Farmer McBroom kennengelernt. Außerdem haben wir die Merkmale von Lügengeschichten erarbeitet.

Nun wünsche ich jedoch viel Spaß beim Lesen der verschiedenen Lügengeschichten!

Enthalten sind:

Meine Reise nach Australien (Leonie)
Meine Reise nach Afrika (Marie Luise)
Meine Reise nach Amerika (Vivian)
Eine süße Überraschung! (Anna-Lisa)
Süße Idee (Lena)
Der Bruchpilot (Lennard G.)
Das Süßigkeitenland (Sarah)
Das Süßigkeitenland (Jennifer)
Im Weltall (Helena)
Ich bin ein hellblauer Planet und lebe in der Sternen-Gasse Nr. 5 (Josefine)
Der Progamer Felix (Magnus und Simon)
Der Sprung vom Mount-Everest (Justin)
Die Wolke (Lennard B. und Adrian)
Es war eigentlich ein ganz normaler Mittwoch. (Bjarne)
Luxusurlaub auf Mallorca (Jordis)
Merkwürdige Begegnungen (Maxim)
Oma Gräni (Syeera)
Oma Granni (Larissa)

VF

Matheunterricht 7B (2012)

Mathematik praktisch erlebt - Vermessung (2012)

Hinaus aus dem Klassenzimmer………..

Wir, die Schülerinnen und Schüler der 7B, haben heute als „Vermessungsingenieure“ Teile des zentralen Busbahnhofs vermessen. Insbesondere sollte dabei die gesamte Länge des Bahnhofs bestimmt werden ohne den Busbahnhof zu betreten und den Busverkehr zu stören. Im Unterricht haben wir eines der wichtigsten Verfahren der Landvermessung, das „Vorwärtseinscheiden nach zwei Punkten“ kennengelernt und haben uns heute, mit Maßband, Kreide und schuleigenen Theodoliten ausgerüstet, die nötigen Daten beschafft.

Hierzu legten wir eine Standlinie von 20 m Länge auf dem Schulhof fest. Von den Endpunkten aus bestimmten wir dann gruppenweise die nötigen Winkel mit den Theodoliten. Zurück im Klassenzimmer konnten wir mit Hilfe von Dreieckskonstruktionen die Länge des Busbahnhofs näherungsweise bestimmen. Als Wert erhielten wir im Mittel ungefähr 98m. Kontrolliert haben wir unser Ergebnis mit „Google Earth“.

Klasse 7B/08.10.2012

Google Earth/08.10.2012

Geschichte Qu 3/4 (2010)

Repressionen in der DDR – Zeitzeugenbesuch von Gernot Preuss am 16.12.2010

Gernot Preuss, ehemaliger Insasse eines Gefängnisses der Stasi in der DDR, besuchte im Dezember 2010 zwei Geschichtskurse auf erhöhtem Niveau der Oberstufe (Leitung Frau Kilian und Herr Bermig), um uns einen Einblick in seine ganz persönliche Geschichte zu ermöglichen.

Als junger Mann half er nach dem Mauerbau, damals natürlich illegal, Flüchtlingen aus der DDR nach Westberlin zu gelangen. Es kam wie es kommen musste: Die Stasi bekam davon Wind und in einer Nacht-und-Nebelaktion wurde er am 08. April 1962 nach einer Verfolgungsjagd auf seinem Mofa in ein Stasi-Gefängnis gebracht. Seinen Aufenthaltsort konnte er, trotz Bemühungen der Stasi, diesen geheim zu halten, durch aufmerksame Beobachtungen erraten und später seine Vermutungen durch Einblick in seine Stasi-Akten bestätigen.

Überhaupt stütze er sich bei seinem Vortrag häufig auf das, was er in seinen Akten gelesen habe. „Ich spreche heute nicht über mich, sondern über den jungen Mann von damals“, sagt der mittlerweile über 70-Jährige gleich zu Beginn und fügt hinzu: „Ich gehe mit meinen Erinnerungen sehr kritisch um, vieles verdrängt man einfach. Das ist ein Schutzmechanismus des Gehirns.“

In den eineinhalb Stunden, in denen Gernot Preuss uns von seinen Erlebnissen berichtete und in denen wir auch Fragen stellen konnte, ermöglichte er uns eine tiefgreifende Vorstellung der persönlichen Situation eines Gefangenen des DDR-Regimes, als es jeder theoretische Unterricht getan hätte. Auf eine interessante Weise schilderte er viele Geschichten, die berührten und betroffen machten, teils aber auch witzige Anekdoten. Ihm war es wichtig zu betonen, dass die witzigen Anekdoten auch eine Möglichkeit für ihn seien, der Erlebte zu verarbeiten.

Alles in Allem war der Besuch eine Bereicherung für uns alle. Die Chance, von einem Zeitzeugen zu erfahren, was vor vielen Jahren passierte, macht Geschichte um Einiges greifbarer und eingängiger. An dieses Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Gernot Preuss, der uns seine Zeit so bereitwillig zur Verfügung hat, um unserem Interesse an seiner Geschichte gerecht zu werden.

Uta Rißmann; QU 3/4 Ge eN KIL

PK Wedemark, 7. Klasse (2009)

Der Profilkurs "7.3 Erdkunde oder Geschichte: Die Wedemark in Schrift und Bild" des Profils TheaterTexteMedien beschäftigt sich mit der Heimat der Schülerinnen und Schüler, der Region Wedemark. Es werden bekannte Persönlichkeiten, historische Ereignisse, Wirtschaft und Politik ebenso behandelt wie die eigene familiäre Position der Schüler innerhalb der Wedemärker Gemeinschaft.

Zu sehen sind hier einige Unterrichtsergebnisse des Kurses aus dem Schljahr 2009/2010 unter der Leitung von Frau Kilian.

Aktuelles

Informationsabend für die Eltern der jetzigen Viertklässler

Im Gymnasium Mellendorf findet am Mittwoch, den 3.5.2017, um 19.00 Uhr im Forum des Schulzentrums ein Informationsabend für die Eltern der jetzigen Viertklässler statt. Dabei wird unsere Schulform im Einzelnen, insbesondere unsere Arbeit in den Klassen 5 und 6 vorgestellt.

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Das Anmeldeformular für die zukünftigen 5. Klassen ist online

Hier finden Sie das Anmeldeformular für die zukünftigen 5. Klassen für das Schuljahr 2017/18 und auch für Schulwechsler nach Klasse 5.

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Anmeldetermine für die neuen Fünftklässler

Am 10.5. und 11.5.2017 jeweils von 9-13 Uhr und von 15-18 Uhr können Sie Ihr Kind am Gymnasium Mellendorf im Sekretariat anmelden.

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