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Erste Hilfe

An unserer Schule werden seit dem Schuljahr 2009/2010 Schülerinnen und Schüler in Erster Hilfe ausgebildet. Nach erfolgreicher Teilnahme an dem zweitägigen Kurs wird eine Bescheinigung ausgestellt, die später zum Beispiel auch als Nachweis für den Führerschein genutzt werden kann.

Die Kurse werden derzeit von Ausbildern des Deutschen Roten Kreuzes durchgeführt und sind für die Schülerinnen und Schüler kostenlos. Sie finden an zwei Vormittagen in der Schule statt. In der Regel wird die Ausbildung in den Januar und Februar gelegt. Die Klassen werden für die Kurse in zwei Gruppen geteilt und jede Gruppe wird jeweils von einem Ausbilder in einem eigenen Raum unterrichtet.

Die Schülerinnen und Schüler lernen unter anderem eine Person in die stabile Seitenlage zu bringen, einfache Verbände anzulegen, Selbstschutz in Gefahrensituationen, richtiges Verhalten an einem Unfallort, Rettung einer Person aus einem PKW, Herz-Lungen-Wiederbelebung und das korrekte Melden eines Notfalls.

Bisher haben an der Ausbildung die folgenden Klassen teilgenommen:

Schuljahr

Klassen

2009/2010

9A, 9B, 9C, 9D und 9E

2010/2011

8A, 8B, 8C, 8D und 8E

2011/2012

8A, 8B, 8C, 8D und 8E

Damit haben an unserer Schule jetzt schon 15 Klassen, also etwa 450 Schüler eine Ausbildung in Lebensrettenden Sofortmaßnahmen!

Die Ausbildung soll auch im nächsten Jahr für die 8. Klassen wieder stattfinden.

STO

Suchtprävention am GM

Guttempler Niedersachsen

Die Guttempler Niedersachsen sind eine bewusst alkoholfrei lebende Gemeinschaft, die durch unterschiedliche Aktionen in Schulen und der Öffentlichkeit über die Gefahren, Ängste und Nöte, die mit Alkoholabhängigkeit einhergehen, aufklären wollen.

Im Rahmen der Suchtpräventionsarbeit gelang es dem Gymnasium Mellendorf im Januar 2013 erstmals, neben anderen staatlichen Angeboten auch Moderatoren der Guttempler-Gemeinschaft Niedersachsen für eine Veranstaltung im achten Jahrgang zu gewinnen.

Bewusst wurden die eigentlich unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer aus dieser Veranstaltung herausgehalten, um den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, ungezwungen und offen über das anliegende Thema zu diskutieren und auch eigenen Erfahrungen und Erlebnisberichte einbringen zu können.

In einer drei Schulstunden umfassenden Sequenz wurden die Klassen durch persönliche Lebensberichte der Moderatoren über Wege in die Alkoholabhängigkeit, Auswirkungen der Abhängigkeit auf das Familienleben und die Berufstätigkeit und vor allem über Möglichkeiten, der Sucht zu begegnen informiert. Das Erlebnis einer vorgetäuschten Trunkenheit durch das Tragen einer sogenannten Rauschbrille sorgte für große Unterhaltung bei allen Anwesenden: Gerades Laufen auf einem Seil, einfache Tätigkeiten wie Geldzählen oder das Öffnen einer Tür mit Schlüssel gestalteten sich äußerst schwierig.

Das Ganze wurde durch einen kurzen Videofilm abgerundet, der weniger durch den erhobenen Zeigefinger als durch eine gehörige Portion Komik auf die Problematik „Komasaufen“ aufmerksam machen sollte: Ein Damenkränzchen gehobenem Alters trifft sich zu Kuchen und Likör, um anschließend die Stadt zu einer Kneipentour aufzusuchen. Nachdem eine der Damen unangenehm aufgefallen ist und durch uniformierte Ordnungshüter in die Obhut der Enkelin übergeben wird, kommentiert die junge Schülerin das Geschehen mit „Nicht schon wieder, Oma!“. Ein gelungener Abschluss eines interessanten, informativen und lehrreichen Tages.

SLÖ

Präventionstag "Rauchen nee!"

Gemeinsamer Präventionstag "Rauchen nee!"

Das GM setzt ein Zeichen.

Am 23.09.2015 haben die Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs am Ende eines ereignisreichen Präventionstages ein deutliches Statement auf dem Schulhof des GM hinterlassen. Wir sind der Meinung, Rauchen stinkt uns!

Auch der achte Jahrgang hat sich auf kreative Art und Weise positioniert. Im Flur des Eingangsbereichs des GM zieren nun verschiedene Plakate die Wände, die mit deutlichen Aussagen ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Rauchen zum Ausdruck bringen.

KOC

<p>Die Entstehung des Kreidebildes auf dem Schulhof</p>
Zukunftstag

Statistiken belegen klar, dass nicht nur Mädchen, sondern ebenso Jungen sich aus dem über 350 verschiedene Ausbildungsberufe umfassenden Spektrum mehrheitlich auf ca. zehn typische Männer- bzw. Frauenberufe konzentrieren. Insofern besteht die Notwendigkeit, den Gendergedanken als Unterrichtsprinzip in der Berufsorientierung zu verankern.

In Deutschland wird im Rahmen eines bundesweiten Aktionsprogramms seit 2001 jährlich der „Girls' Day" durchgeführt. In vielen Bundesländern wird dieser Tag als „Girls' Day" veranstaltet, um speziell Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu motivieren. Niedersachsen hat sich entschlossen, diesen genderorientierten Tag nicht nur als „Girls' Day", sondern als „Zukunftstag für Mädchen und Jungen" zu gestalten.

Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen erhalten an diesem Aktionstag Einblicke in verschiedene Berufe, die geeignet sind, das traditionelle, geschlechtsspezifisch geprägte Spektrum möglicher Berufe für Mädchen und Jungen zu erweitern. Sie können an Aktionen in Betrieben, Hochschulen und Einrichtungen teilnehmen und sollen so Berufe erkunden, die sie selbst meist nicht in Betracht ziehen. Dabei soll von allen Beteiligten darauf geachtet werden, dass für Mädchen und Jungen getrennte Angebote vorgehalten werden.

Mädchen haben so die Möglichkeit „typische Männerberufe" in Technik und Naturwissenschaft kennen zu lernen, Jungen sollen die eher „typischen Frauenberufe" z. B. in Pflege und Erziehung entdecken.

Auch das Gymnasium Mellendorf ermutigt die Schülerinnen und Schüler, diese Gelegenheit wahrzunehmen, für ihre Berufsorientierung neue Impulse zu bekommen. Vor allem die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse nehmen teil, für diejenige, die keinen Praktikumsplatz finden können, wird ein schulinterner Projekttag angeboten.

Weitere Infos unter: www.genderundschule.de oder unter www.mk.niedersachsen.de.

HEM

Besondere Aktionen

Hier kommt die Maus!

Bei der vierten enercity Solar Bobbycar-Challenge hat die Klasse 7A des Gymnasiums Mellendorf mit ihrer Wedemaus den Designpreis und damit 300,- € für die Klassenkasse gewonnen. In Sachen Geschwindigkeit landeten die Wedemäuse im guten Mittelfeld auf Platz 11.

Die schwarze Pelzmaus mit Mausefalle und Käse hatte beim Bobbycar-Rennen sprichwörtlich die Nase vorn. Die kreative Arbeit der 7A überzeugte nicht nur das Publikum, sondern auch die Jury. Der Mauseflitzer aus Styropor, Fell, Rädern, Zeitungspapier, Kabelröhren, Akkus und Schrauben bewegt sich nur mit Solarenergie vorwärts.

Die 7A hatte in der AG unter der Leitung von Herrn Kießling das Bobbycar zum Pelzflitzer umgebaut und die Entstehung mit einer Fotostrecke beim Solarfest präsentiert. Marvin Mohlfeld steuerte die Maus durch den Parcours sicher ins Ziel und erklärte hinterher einem Reporter vom NDR die Strategie der Klasse: "Einfach nur Gas geben!" Und das hat gut geklappt.

Einen herzlichen Glückwunsch allen Ingenieuren, Tüftlern und Kreativen aus der 7A!

Aktuelles

Das GM ist mit zwei Teams bei der Roberta-Challenge 2017 erfolgreich dabei

Am 15.03. fand im Lichthof der Leibniz-Universität Hannover die diesjährige Roberta-Challenge statt. Die GM Schülerteams mit ihrem Coach Martin Reuß belegten Platz zwei und Platz elf in der Senior-Klasse.

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Aschermittwochsgottesdienst in der katholischen Kirche – gestaltet von einem evangelischen Religionskurs

Am Aschermittwoch morgens bewegte sich eine lange Schlange von Schülerinnen und Schülern vom Gymnasium Mellendorf zur katholischen Kirche St. Maria Immaculata. Dort fand ein absolutes Novum statt: Der Gottesdienst zu Aschermittwoch wurde von der evangelischen Religionslehrerin Saskia Soete und ihrem Religionskurs in Klasse 5 mit tatkräftiger Unterstützung der evangelischen Diakonin Anna Thumser, der FSJlerin Laura Schmidt und dem katholischen Gemeindereferent Thomas Schenk gestaltet.

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Auf den Spuren unserer Ein- und Auswanderer

Am 02. März 2017 fuhren wir, der Geschichts-LK des Jahrgangs 11, und der grundlegende Geschichtskurs von Frau Zimmermann-Strüwe nach Bremerhaven, um das Deutsche Auswandererhaus zu besuchen.

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