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Robotik

Auf zur World Robot Olympiad (2017)

Am Samstag, den 13.05.2017, stellten sich zwei Teams des Gymnasiums Mellendorf den Aufgaben der ersten Runde der WRO (World Robot Olympiad) 2017 in der Leibnitz Universität in Hannover. Das Team mit dem altbekannten Namen „Erdbeerklöße“ bestand aus dem Schülertrio Hendrik Pflüger, Luca Pommerening und Lauris Richter. „Die tauben Nüsschen“, das zweite Team vom GM, setzte sich aus Luca Louis Fischer sowie Luca und Niklas Prüser zusammen. Begleitet und unterstützt wurden sie durch ihren langjährigen Coach Martin Reuß. Beide Teams waren hochmotiviert und traten in der Regular Category Senior an. Aufgabe war es, Windkraftanlagen aus Lego mit dem Roboter aufzubauen: Dazu mussten drei Turbinenmäntel in das jeweils farblich übereinstimmende Baufundament gebracht werden. Dann sollten entsprechende Technologiewürfel in den richtigen Mantel abgelegt werden. Zum Schluss waren noch auf den Technolgiewürfel farblich passende Turbinenköpfe aufzubringen. Dafür gab es verschieden viele Punkte. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass der Roboter zu Beginn der Durchgänge nur 25cm*25cm*25cm groß sein durfte und nur zwei Minuten pro Durchlauf hatte.
Die Aufgaben zu lösen sei „dieses Jahr scheiße schwer“ (Zitat vom Schiedsrichter) gewesen und wurde auch von keinem Team vollständig erfüllt.
Insgesamt wurden vier Runden gefahren, von denen jeweils die beiden besten gewertet wurden. Dazwischen gab es Bauphasen. Während dieser mussten die Roboter zu Beginn gebaut, den dortigen Lichtverhältnissen angepasst und perfektioniert werden.
Die Konstruktion und das Programmieren konnten bereits zuhause geübt werden. Das haben beide Teams auch ausgiebig getan. Die Aufgaben waren seit März bekannt. Zuerst arbeiteten wir wöchentlich jeden Freitagnachmittag während unserer Robotik AG mit den Lehrern, unseren Coaches, Martin Reuß und Dr. Irene Wippermann an unseren Robotern. Als abzusehen war, dass die Zeit knapp werden würde, trafen wir uns inklusiv der beiden Lehrer nach der Schule und auch am Wochenende, um gemeinsam weiter an der Aufgabe zu programmieren. Somit fühlten wir uns bestens vorbereitetet und freuten uns auf die Teilnahme an der Olympiade.
Zu Beginn der WRO gelang der Aufbau des Roboters mühelos, sodass wir umso mehr Zeit zum Testen hatten. Dabei programmierten wir noch eine Abkürzung in der Wettkampfstrecke, da es abzusehen war, dass die Zeit während der Durchläufe knapp werden würde. Dieses hatte den Vorteil, dass uns vorher nicht bekannte kleine Änderungen der Bedingungen nicht zum Problem wurden.
Bei den vier Durchgängen schlugen sich unsere Roboter trotz unterschiedlichen Lichtverhältnissen (der Wettbewerb ging von 8:00-16:00 Uhr) und leichten Messunsicherheiten wacker. So gingen wir hochmotiviert und konzentriert in die jeweils nächsten Runden.
Schließlich gab es ja auch die uns vorher unbekannte Bonusaufgabe, die lautete: Bringe während deiner Fahrt einen Ingenieur (auch aus Legoteilen) in den Windpark. So nahmen wir uns auch dieser Herausforderung an. Diese brachte beiden Teams die vollen 15 Bonuspunkte ein. Auch wenn dazu keine Vorbereitung möglich war, haben wir spontan reagiert und waren doch erfolgreich.
Es wurden von uns die respektablen Plätze 7 (Erdbeerklöße) und 8 (taube Nüsschen) in der World Robot Olympiad Niedersachsen erreicht. Der verdiente Sieger Team „iBots 5“ kann nun an der WRO-Deutschland-Runde teilnehmen, dem dortigen Sieger winkt ein Platz im WRO-Finale in Costa Rica.
So haben wir einen spannenden und lustigen, aber auch lehrreichen Samstag in der Leibnitz Universität verbracht und freuen uns schon auf die nächste WRO 2018.

gez. Lauris Richter auch im Namen der anderen

von links nach rechts: Coach Martin Reuß, Luca Louis Fischer, Niklas Prüser, Luca Prüser, Lauris Richter, Luca Pommerening, Hendrik Pflüger

Das GM ist mit zwei Teams bei der Roberta-Challenge 2017 erfolgreich dabei

Am 15.03. fand im Lichthof der Leibniz-Universität Hannover die diesjährige Roberta-Challenge statt. Die GM Schülerteams mit ihrem Coach Martin Reuß belegten Platz zwei und Platz elf in der Senior-Klasse.
Die Schüler aus der Robotik-AG mussten ihre EV3-Roboter auf einen bis zum Wettkampftag unbekannten Parcours abstimmen. Das Thema des Wettbewerbs lautete in diesem Jahr: „Logistik im Einzelhandel“. Die Roboter mussten so gebaut und programmiert werden, dass sie Körbe platzieren, Paletten bewegen, einen Lastwagen ziehen, einen Einkaufswagen bewegen und beladen und an einer Kasse den Bezahlvorgang auslösen konnten, um nicht als Ladendieb in die Base, den Start- und Endpunkt des Parcours, zurückzukehren.
Die anspruchsvollen Aufgaben waren eine echte Herausforderung nicht nur für die Schüler, sondern auch für die Lehrerteams, die parallel außer Konkurrenz mit angetreten waren.

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Roboter Wettbewerb geht es nun motiviert in der Schule weiter mit der Vorbereitung auf den Regionalentscheid der World-Robot-Olympiad, der am 13. Mai ebenfalls im Lichthof der Leibniz-Universität in Hannover stattfindet.

REM

World Robotic Olympiad – Bestes Team und doch verloren (2016)

Am 04. Juni sind wir, Luca Pommerening, Henry Sisolefsky und Corvin Tolle, gemeinsam mit unserem Coach Herrn Reuß nach Garbsen gefahren, um an der ersten Regionalrunde der World Robotic Olympiad teilzunehmen. Die WRO ist ein internationaler Robotik Wettbewerb, an dem Teams der Altersstufen Elementary (8-12 Jahre), Junior (13-15 Jahre) und Senior (16-19 Jahre) teilnehmen können. Es wird pro Runde eine Aufgabe gestellt, die es mit seinem Lego-Roboter zu bewältigen gilt. Den Roboter muss jedes Team selbst zusammenbauen und das Programm, welches zum Fahren und Bewältigen der Aufgaben benötigt wird, eigenständig programmieren. Und wie sah unsere Aufgabe aus? Innerhalb von zwei Minuten mussten wir aus vier verschieden farbigen Containern (der Farben rot, grün, blau und gelb) 4 kleine Legosteine entfernen (ebenfalls in rot, grün, blau oder gelb) und diese dann in 4 Recyclingcontainer füllen, der der Farbe des Legosteins entsprechen sollte. Des Weiteren standen die ersten beiden von vier Containern auf einem anders farbigen Feld, die Farbe des Containers hat also nicht mit der Feldfarbe übereingestimmt. Dies galt es zu beheben. Zusätzlich standen die vier Recyclingcontainer an den Ecken eines Sechsecks, an jeder Ecke gab es drei verschiedene Positionen für einen Container. Insgesamt gab es also 18 verschiedene Positionen für einen Container. Diese wurden zufällig in den Positionen verteilt. Unsere Aufgabe war es, die Recyclingcontainer so hinzustellen, dass in jeder Ecke nicht mehr als ein Container steht und zwischen jedem mindestens ein freies Feld zum nächsten Container vorhanden ist. Zum Schluss musste unser Roboter in einer roten Fläche parken, die Aufgabe galt dann als beendet.
Aber zurück zu unserem Tagesablauf. Um 7 Uhr brachen wir, die sich übrigens „Die Erdbeerklöße“ nennen, nach Garbsen auf. Eine halbe Stunde später trafen wir am Planetenring ein und bereits um 8 Uhr waren alle Teams aller Altersklassen eingetroffen, dann wurden wir begrüßt. Anschließend wurden unsere Bausteine auf ihre Legitimität überprüft, was nichts anderes bedeutet, dass die Bausteine, die alle Originalstücke von LEGO sein mussten, auf ihre Echtheit geprüft wurden. Alle Teams bestanden diesen Test und um 8:30 Uhr wurde der Startschuss für die erste Bauphase gegeben: Wir hatten 150 Minuten Zeit, unseren Roboter zu bauen und das Programm, welches wir bereits zu Teilen in der Schule vorbereiten durften, auf den Roboter zu überspielen, sodass dieser seine Aufgabe bewältigen konnte.

Alles wird vorbereitet
Alles wird vorbereitet

Bereits nach einer halben Stunde waren wir fertig, was gut für uns war, denn so konnten wir das Programm der Aufgabenfolie anpassen. Um 11:00 Uhr war Roboterabgabe und Robotercheck. Der Roboter durfte in diesem Durchgang die Maße 25 cm*25 cm*25 cm nicht überschreiten. Nach bestandenem Robotercheck präsentierten wir unseren Roboter und starteten den ersten Durchgang. Leider hatten wir kein Glück beim ersten Durchgang, da ein Kabel den Motor blockierte und er deshalb nicht gerade fahren konnte. Den ersten Durchgang schlossen wir daher mit mageren 20 Punkten ab. Nach diesem doch ernüchternden Durchgang ging es in die zweite Bauphase, die nur noch 60 Minuten dauerte. Nach einem weiteren Robotercheck machten wir eine Mittagspause mit Nudeln und Tomatensauce. Jedoch verfolgte uns das Pech auch im direkt folgenden, zweiten Durchgang: der Sensor, der für das Messen von zu fahrenden Winkeln zuständig war, funktionierte nicht richtig. Die Enttäuschung war sehr groß, aber dennoch waren wir fest entschlossen, nicht aufzugeben und stattdessen weiter zu tüfteln. Die dritte Bauphase von weiteren 60 Minuten startete und es gelang uns, alle Fehler zu beheben. Der darauffolgende dritte Durchgang war ein voller Erfolg. Wir hatten uns zuvor vorgenommen, alle vier Container zu entleeren und in der Mitte des Sechsecks in der roten Fläche zu parken, da wir es für utopisch hielten, alle Aufgaben zu bewerkstelligen.

Kurz vor dem Start einer Runde
Kurz vor dem Start einer Runde

Es hat alles geklappt und wir hatten 100 Punkte sicher. Da die besten beiden Durchläufe gewertet werden, mussten wir nur noch den vierten und letzten Durchlauf gut absolvieren. Wir gingen erleichtert und optimistisch in die letzte Bauphase, die nur noch eine Länge von 30 Minuten hatte. Durch unseren so perfekt gelaufenen dritten Durchgang setzten wir die anderen Teams sehr unter Druck, da diese zu befürchten hatten, dass wir unseren Erfolg wiederholen würden. Jedoch war das Glück an diesem Tag nicht auf unserer Seite. Im letzten Durchgang erkannte der Roboter die schwarze Linie, auf die er fahren musste, nicht und identifizierte stattdessen seinen eigenen Schatten als Straße.
Um 16:00 Uhr wurden alle Durchgänge ausgewertet. Nochmal zur Erinnerung: Die besten beiden Durchgänge werden gewertet. 16:30 Uhr, Stunde der Wahrheit, die Siegerehrung startet. Wir haben mit unseren 100 Punkten in einem Durchgang die beste Wertung in einem Lauf, hatten insgesamt aber nur eine Punktzahl von 120 Punkten. Damit konnten wir nur den vierten von vier Plätzen belegen – und sind somit leider ausgeschieden. Das Team, welches den ersten Platz belegte, fliegt nun nach Ludwigshafen, wo die deutschlandweite Runde stattfinden wird. Das Gewinnerteam wiederum fährt nach Neu-Dehli, Indien, zum internationalen Finale.
Alles in allem war es ein gelungener Tag, trotz des letzten Platzes. Wir wissen, dass wir ohne technische Probleme hätten gewinnen können und dass wir das Knowhow haben zu gewinnen. Mitmachen an diesem Wettbewerb kann übrigens jeder.

Das Team mit Coach
Das Team mit Coach

Gymnasiasten unterrichten Grundschüler: Projekt „Robotik für helle Köpfe“ bereitet viel Spaß

Roboter werden immer häufiger in Alltag eingesetzt. Als Industrieroboter, Rasenmäher, Müllsammler, Kochgehilfe und Staubsauger. Die Aufzählung ließe sich noch weiter fortsetzen.

Was sind Roboter? Was für Einsatzgebiete werden durch sie noch erschlossen, z. B. im landwirtschaftlichen Betrieb? Was sind Sensoren? Wie funktionieren Roboter mit Sensoren? Wie werden Roboter gezielt gesteuert?

Antworten auf diese Fragen gaben am Dienstag, dem 09.06. und Donnerstag, dem 11.06.2015 die Schülerinnen und Schüler der 9B des Gymnasiums interessierten Grundschülern aus Elze und Mellendorf. Das Projekt „Robotik für helle Köpfe“, initiiert vom Mathe-, Physik- und Informatiklehrer Martin Reuß, drehte die sonst übliche Unterrichtshierarchie der Klasse 9B an den beiden Tagen ein wenig um; die sonst Unterrichteten wurden für zwei Tage zu Unterrichtenden! Im Rahmen des Projektes besuchten Schüler aus dritten und vierten Klassen jeweils für zwei Stunden die Gymnasiasten, um von ihnen fächerübergreifend im Themenschwerpunkt Robotik/Informatik unterrichtet zu werden.

Vor neun Wochen begannen die Schülerinnen und Schüler der 9B mit den Vorbereitungen für dieses Projekt. Zunächst galt es, sich selbst mit der Thematik „Roboter im landwirtschaftlichen Betrieb“ vertraut zu machen. Nach intensiven Bau- und Programmierphasen mit den Materialien aus den Lego Mindstorm Baukästen wurden schließlich in kleineren Gruppen geeignete Projekte wie Traktor, Mähdrescher, Kran und die Programmierung eines Greifarms  entwickelt und vorbereitet. An insgesamt sechs verschiedenen Stationen konnten die Grundschüler das Thema „Robotik“ auf spielerische Weise näher kennenlernen. Vorgabe und Ziel des Projektes waren, für die Besucher so viele Möglichkeiten wie möglich zu schaffen, selbst aktiv werden zu können, um durch eigenes Bauen und Programmieren die Funktionalität von Robotern eigenständig zu entdecken und zu erleben.

Die Arbeit an den Stationen wurde durch einen kurzen Einführungsvortrag eines Schülers im Plenum eingeleitet und gemeinsam durch eine Feedbackrunde abgeschlossen. Zur Erinnerung an diesen schönen Tag konnten alle ein Zertifikat und ein Lernpuzzle mit nach Hause nehmen.

Alle waren sich einig: Es hat super viel Spaß gemacht!

REM

GM wird offiziell „Roberta-Netzwerk“-Schule

Seit Februar 2015 ist das Gymnasium Mellendorf Teil des Roberta-Netzwerkes, zu dem nur ausgewählte Schulen in Deutschland gehören.

Roberta ist ein Projekt des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS), unterstützt von der Stiftung Niedersachsenmetall und der Region Hannover, das Schulen beim Technikunterricht unterstützt. Jungen und Mädchen sollen mithilfe von Roboterbaukästen für die technische Welt fasziniert werden. Ein Anliegen ist es dabei, vor allem Mädchen für den naturwissenschaftlichen Bereich zu begeistern und sie an die MINT-Fächer (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heranzuführen.

Dank dieser Initiative wurden dem GM seit dem zweiten Schulhalbjahr 2013/2014 zwölf Lego-Mindstorm-Kästen EV3 zur Verfügung gestellt. Frau Dr. Wippermann und Herr Reuß haben sich im Rahmen einer Schulung im Roberta Regiozentrum in Garbsen zu zertifizierten Roberta-Teachern qualifiziert.

Im Rahmen des Profilunterrichts wurden vielfältige Erfahrungen mit der „Robotik“ (Lernen mit Robotern) gemacht, so dass bei der bundesweit ersten „Roberta Challenge“ am 28.07.2014 Schülerinnen und Schüler der 8B (jetzt 9B) Platz 1 in der „Teamwertung“ und Platz 3 in der Wertung „Konstruktion und Programm“ belegten.

An neuen Projekten wird derzeit intensiv gearbeitet.

WIP, REM

Schildübergabe von Herrn Biederbeck (Region Hannover) in Algermissen.

Erdbeerklöße retten Robben

Bei der bundesweit ersten „Roberta Challenge“ haben sich am Montag, dem 28.07.2014 im RobertaRegioZentrum in Garbsen 14 Teams aus Schulen der Region Hannover im Wettbewerb verschiedensten Herausforderungen gestellt. Die Teams, bestehend aus 5 Schülerinnen und Schülern, hatten die Aufgabe ihren Roboter so zu bauen und zu programmieren, dass er sich möglichst fehlerfrei und schnell über einen Parcour, der einem Hafen am Meer nachgestellt war, bewegt. Es sollten u.a. Robben von einer Sandbank gerettet, ein Containerschiff beladen, ein Deichtor geöffnet, Müllfässer beseitigt und Wetterballons gestartet werden. Sogar der Wirtschaftsminister Herr Lies war darüber begeistert, was die Kinder und Jugendlichen an technischem Knowhow mitbrachten und mit wie viel Geschick sie die Roboter über den Parcour navigieren konnten.

Das Team „Erdbeerklöße“ des GM mit ihrem Coach M. Reuß erreichte bei dem Wettbewerb Platz 1 in der „Teamwertung“ und Platz 3 in der Wertung „Konstruktion und Programm“. Herzlichen Glückwunsch!

REM

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Aktuelles

Sportkurs zu Gast im Mellendorfer Fitnessstudio

Der Sportkurs, der sich aus Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 11 und 12 zusammensetzt, beschäftigt sich mit dem modernen und gesundheitsorientierten Fitnesstraining. Um eine weitere Facette dieser aktuellen Trends praktisch erproben zu können, tauschte der Sportkurs für drei Wochen die gewohnte Wedemark-Sporthalle gegen das Fitnessstudio „EASYFITNESS“ aus.

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Die neuen Schülersprecher

Es gibt neue Schülersprecher und Schülersprecherinnen. Wir, Collin Bennett, Niklas Hanke, Leonie Gelhaar und Sophia Töpperwien, freuen uns sehr, dass wir als Schülersprecher ernannt wurden. Unsere Vorgänger haben gute Arbeit geleistet und das wollen wir natürlich übernehmen! Wir sind sehr gespannt auf die Zeit und hoffen, dass wir eure Wünsche erfüllen können. Außerdem wollen wir viele Veranstaltungen und Aktionen planen. Dabei können wir immer Hilfe gebrauchen und freuen uns, wenn viele Schüler und Schülerinnen zur SV kommen. Die Sitzungen der SV sind jeden Mittwoch nach der 6. Stunde in unserem SV-Raum (2.030). Ihr seid alle herzlich willkommen!

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Seminarfahrt nach Krakau

Die 12. Klassen fahren mit dem Seminarfach auf Kursfahrt. Das Seminarfach Geschichte war in diesem Jahr im polnischen Krakau.

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