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Moskau 2013 - Weblog

Tag 8 - Freitag, 12. April

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass mir meine Gastfamile so ans Herz wachsen würde. Doch die Herzlichkeit und Gastfreundschaft, die uns entgegengebracht wurden, hatten uns das Gefühl gegeben, ein vollwertiges Mitglied unserer Familien geworden zu sein. 
Auch unsere Koffer bekamen das zu spüren, denn obwohl ich nur mit 19 Kilogramm Gepäck nach Moskau geflogen bin, waren es auf dem Rückweg fast 23 Kilogramm.  Wie alle anderen auch, war ich am Abend zuvor mit einer Menge an Erinnerungsstücken und  Süßigkeiten ausgestattet worden. 
Allerdings half weder die Tatsache, dass wir Erinnerungen an diese Woche hatte, noch dass  wir uns in ein paar Monaten wiedersehen würden, am heutigen Morgen. Vor allem  unsere Gastmütter rangen um Fassung, jedoch siegten am Ende bei ihnen wie auch bei uns die Tränen. 
Um 7:00 Uhr fuhren wir schließlich los. Mitgenommen vom Abschied versuchten wir uns im Bus mit Musik abzulenken, während wir die letzte Woche noch einmal Revue passieren ließen. 
Nach einiger Zeit hatten wir uns beruhigt und schmiedeten schon Pläne für den Gegenbesuch. 
Wir waren überrascht von den strengen Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen, denn allein um in das Flughafengebäude zu kommen, musste man seine Koffer durchleuchten lassen.  Anschließend gaben wir unser Gepäck ab und gingen durch die verbliebenden drei Kontrollen in den Abfertigungsbereich. Glücklicherweise war man mit unseren überdimensionalen Handgepäcksstücken  (irgendwo mussten die Souvenirs ja verstaut werden) gnädig. 
Nach den zweieinhalb Stunden Flug kamen wir wieder in Hannover an. Müde und immer noch ein bisschen traurig verabschiedeten wir uns von einander und gingen zu unseren Familien, um von unserer ereignisreichen Woche zu berichten.
Isabelle Schrade

Tag 7 - Donnerstag, 11. April

Der Wecker klingelt und eigentlich will man gar nicht aufstehen, weil die Müdigkeit uns - glaube ich-  allen zu schaffen macht. Aber man weiß, heute ist der letzte richtig Tag in Moskau und wir müssen mit unseren Austauschpartnern in die Schule. Also quält man sich doch aus dem Bett und frühstückt. Dann geht es auf zur Schule. Ich war gespannt auf die Stunden und mein Austauschpartner erzählt mir, dass seine Klassenlehrerin sehr streng ist und ich sie heute auch noch kennen lernen werde. 

In der ersten Stunde haben wir Englisch auf einem Niveau, dass man mit deutschem Englischunterricht nicht vergleichen kann, weil die Lehrerin immer alles sofort ins Russische übersetzt. Manch ein Schüler langweilt sich, da es üblich ist, dass teilweise extra Englischunterricht genommen wird. Das Thema der Stunde war If-clauses und ich frage mich, wann wir das eigentlich gemacht haben.

In der zweiten Stunde wanderten wir dann zum Russischunterricht, in dem die Schüler mal ausnahmsweise das Handy abgenommen bekommen. Der Unterricht besteht daraus, dass die Lehrerin ihnen einen Test zurück gibt, der nicht ganz so gut ausgefallen und die Schüler diesen mehr oder weniger berichtigen.

Nach dieser Stunde gehen wir dann zur " Pressekonferenz" und bereiten uns darauf vor eine paar Sätze auch auf Russisch zu sagen. Ansonsten würden wir die ganze Zeit fotografiert und die etwas unvorbereitete Schülerzeitung und andere Schüler stellten Fragen zu Klischees und Kultur. Frau Frank übersetzte alles, aber da es so laut war, hatten wir nicht das Gefühl, dass uns überhaupt jemand zu hört.

Danach stand dann Geometrie an. In dieser Stunde war es wieder eiinmal so, dass wir uns wunderten, dass viele einfach aus dem Unterricht gehen oder über ihre Handys Musik hören.

In der Informatikstunde wurde dann eine Arbeit geschrieben.

Dann hatten wir Geschichte bei einer sehr strengen Lehrerin, bei der ich nicht so gerne Unterricht hätte. Auch hier mussten die SuS ihre Handy wegpacken.

 

Nach diesem Unterrichtsblock hatten wir Mittagspause  in der Mensa. Die Lehrerin, die den Austausch in Moskau organisiert hatte, sorgte wieder einmal dafür, dass wir auch genug zu essen hatten.

Wir stellten uns in die Eingangshalle und übten noch ein Mal unsere Gedichte für das Konzert, dass heute noch statt finden sollte.

Um 15 Uhr begann das Konzert und die Tanz- und Musikgruppen der Schule zeigten tolle  Sachen, die bei uns gar nicht angeboten werden. Auch unsere Gedichte sind ganz gut gelaufen und mein Austauschpartner sagte, dass wir die Gedichte richtig gut ausgesprochen hätten.

An diesem Nachmittag hatten wir alle freie Zeit, die wir alle unterschiedlich verbrachten. Ich war auf einem Wasserballturnier von meinem Austauschpartner und noch bis spät in die Nacht bei Celines Gastfamilie, weil unsere Gastfamilien gut befreundet sind.

Dann bin ich sofort ins Bett gegangen, weil wir am nächsten Morgen sehr früh aufstehen mussten.

Lea Fischer

Tag 6 - Mittwoch, 10. April

Es ist kaum zu glauben, wie schnell diese Woche doch vergangen ist. Morgen ist schon unser letzter ganzer Tag in Moskau und das, obwohl wir uns gerade eingelebt haben.

Für heute war eine Fahrt in ein Museum über die Geschichte der russischen Filzpantoffeln geplant. Doch nachdem wir relativ schnell fertig waren, entschieden wir uns spontan, noch in das nächstgelegene Einkaufszentrum zu gehen. Dort verbrachten wir in Dreiergruppen etwa eineinhalb Stunden und fuhren anschließend wieder zur Schule, um dort zu essen.

Ein paar Stunden später fuhren wir in ein Theater. Doch leider verstanden wir sehr wenig und konnten deshalb nur schwer folgen.

Isabelle Schrade

Tag 5 - Dienstag, 9. April

Unsere erste Stunde an der Schule Nr. 429 in Moskau war Russisch. Die Schule an sich wirkt älter als unsere, jedoch ist alles, was man zum Lernen braucht, vorhanden. Aus dem Russischunterricht konnten wir leider nicht viel an Erfahrungen mitnehmen, da sich die Klasse auf eine wichtige Prüfung vorbereitet hat. In der zweiten Stunde hatten wir Kultur. Da wir nicht sonderlich viel verstanden haben, ist es schwer zu erklären, worum es in diesem Fach geht, doch man könnte es mit einer Mischung aus unserem Geschichts-, Deutsch- und Werte-und-Normen-Unterricht vergleichen.

Anschließend gingen wir mit unseren Austauschschülern zu einem Treffen mit einem Abgeordneten des Parlaments, der stellvertretenden Direktorin und dem Bürgermeister des Stadtteils. Während dieses Treffens erhielten wir Geschenke und feierten den Geburtstag von Doro, die 15 geworden ist. Nachdem viele Fotos gemacht worden waren, gingen wir in die Mensa, wo wir Kuchen und Tee bekamen. Danach ging es wieder in den Unterricht. Wir hatten noch Chemie und ein Fach, in dem es um die Prävention von Krankheiten ging.

Am späten Nachmittag trafen wir uns wieder einmal an der Schule. Diesmal ging es gemeinsam ins Variete „Aquamarin“. Wir sahen eine spektakuläre Aufführung mit verschiedenen Artisten an. Diese wurden von beleuchteten Fontänen und Musik begleitet, was das Ganze noch außergewöhnlicher machte.

Isabelle Schrade

Tag 4 - Montag, 8. April

Man mag es kaum glauben, doch die Moskauer Metro ist an einem Montagmorgen noch voller als am Wochenende. Es war eine ziemliche Anstrengung, mit der ganzen Gruppe bis zum Stadtzentrum zu fahren. Doch heile angekommen gingen wir zu Fuß bei sonnigen 10° C zum Kreml, um dort um 10 Uhr an einer Führung teilzunehmen.

Unser Guide sprach sehr gut Deutsch und so erfuhren wir in jedem Raum, den wir betraten, ein bisschen mehr über das imposante Leben der Zaren. Neben den Schätzen, Kutschen und Waffen der Zarendynastien waren auch viele Kleidungsstücke ausgestellt. Kleidung hört sich im ersten Moment nicht sehr interessant an, doch wer hätte z.B. gedacht, dass die Taille von der Zarin Katharina keine 50 cm breit war? Oder, dass Peter der Große tatsächlich über zwei Meter groß war?

Nach einer Pause und einem Besuch im Souvenirshop besichtigten wir die übrigen Gebäude. Wir schauten uns die Kirche, in der alle Zaren gekrönt wurden, an und ebenso die größte Glocke der Welt.

Um 13 Uhr endete die Führung und wir fuhren zurück in die Schule, um dort in der Mensa Mittag zu essen. Auch unsere Austauschschüler hatten um 15 Uhr Schulschluss und so ging es nach dem langen Vormittag nach Hause.

Am Abend schauten wir uns eine interessante Interpretation des Balletts „Schwanensee“ an. Die gelungene Vorstellung dauerte etwa drei Stunden, so dass wir um kurz nach 22 Uhr alle wieder zu Hause waren.

Isabelle Schrade

Tag 3 - Sonntag, 7. April

Die erste Erkenntnis an diesem Morgen- es hat geschneit. Und obwohl ich wirklich warm angezogen war, war es unangenehm kalt.

Heute besichtigten wir die ehemalige Sommerresidenz der Zarenfamilie.  Wir wurden von einem weiblichen Guide, der uns einen guten Eindruck vom Leben der Zarenfamilie und ihrer Bediensteten verschaffte, über das Gelände geführt.

Anschließend besuchten wir eine Art Basar, um nach ein paar Mitbringseln für Familie und Freunde zu suchen.

Nachdem wir knapp zwei Stunden lang hart verhandelt und gut eingekauft haben, ging es mit der Bahn wieder zurück zur Schule.

Um 17 Uhr trafen wir uns wieder, um mit der Metro zum ältesten Zirkus Moskaus zu fahren. Wir hatten bereits gelernt, dass die Einwohner Moskaus gerne in den Zirkus gingen. Nach dem heutigen Abend können wird alle nachvollziehen, warum. Man kann es wirklich kaum in Worte fassen, denn sofort nachdem man in das Gebäude des Zirkus´ eingetreten war, sah man Tiger, einen Elefanten, Hunde und einen Basar mit jede Menge Spielzeug und Süßigkeiten. Alles schien, wie aus dem Traum eines Kindes entsprungen, denn auch die eigentliche Manege war überwältigend groß und bunt. Die zweieinhalbstündige Vorstellung übertraf unsere Erwartungen. Ein kleines Beispiel: Wer denkt, dass Elefanten nur in Trickfilmen auf Bällen balancieren können oder in der Lage sind, Handstand zu machen, irrt sich.

Isabelle Schrade

Tag 2 - Samstag, 6. April

Für Wedemärker Ohren ist   der Stadtlärm von Moskau doch etwas ungewohnt…

Besonders, wenn man schlafen will.

Die erste Nacht in der großen Stadt war kurz, denn auch die Zeitverschiebung stört den Schlafrhythmus ein bisschen. Aber das heutige Programm war es wert aufzustehen.

Nachdem wir uns alle um neun Uhr an der Schule versammelt hatten, fuhren wir in einem Bus in Richtung Stadtzentrum für eine Stadtrundfahrt, die bis 14 Uhr dauerte. In dieser Zeit erfuhren wir viel über die Stadt und ihre Entwicklung. Wir besuchten den Kreml, das GUM -das wohl bekannteste Kaufhaus Moskaus-  die Christus-Erlöser-Kirche und noch viele andere Sehenswürdigkeiten in Moskau.

Nach einer kurzen Pause bei den Gasteltern trafen wir uns um 16.30 Uhr wieder in der Schule, um in ein Puppentheater zu gehen. Puppentheater kann man wirklich nicht mit dem in Deutschland vergleichen. Es ist einfach etwas komplett anderes. Es ist definitiv spannender und auch für uns noch sehr interessant gewesen.

Die spannendste Sache heute war jedoch die Fahrt mit der Metro. Wir hatten teilweise tatsächlich Angst, auf der Rolltreppe in der Metro zu fallen, weil diese so steil ist. Wer sich selber einen Eindruck verschaffen möchte, kann sich Bilder von der Metro im Internet anschauen.

Isabelle Schrade

Tag 1 - Freitag, 5. April

Am Flughafen angekommen ließ sich die Aufregung bei keinem von uns mehr verbergen. Unsere größte Sorge galt der Kommunikation mit unseren Gasteltern, da wir alle noch nicht sonderlich viele Russischkenntnisse haben. Wir verabschiedeten uns von unseren Familien und gaben unser Gepäck auf. Schließlich hieß es nach der Passkontrolle warten. Unser Flug hatte zwar eine Viertelstunde Verspätung, doch gut mit Naschereien versorgt haben wir auch dieses Problem gelöst. Die knapp zweieinhalb Stunden Flug  schienen jedoch endlos lang und die Aufregung stieg immer weiter.

Noch ein paar Vokabeln wiederholen. Und schon waren wir da.

Zu unserer Enttäuschung verriet der Blick aus dem Fenster des Flugzeugs, dass in Moskau noch Schnee liegt.

Nach Passkontrolle und dem Gepäckabholen wurden wir von den Lehrerinnen der Austauschschule begrüßt und gingen dann zusammen zum schuleigenen Bus, der schon auf uns wartete.

Nach etwa einer guten Stunde erreichten wir die Schule, an der auch unsere Gasteltern auf uns warteten.

Wir waren sehr auf unsere Austauschschüler gespannt, da wir bisher noch keinerlei Informationen über sie hatten.

Am Abend haben meine Gasteltern und ich noch gegessen. Es wurden Geschenke verteilt und wir haben eine Menge gelacht. Dank google-Übersetzung und anderen kleinen Hilfen war die Kommunikation kein Problem.

Isabelle Schrade

3. Fremdsprache Russisch?

Der Unterricht

Russisch wird am Gymnasium als 3. Fremdsprache angeboten.

Im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 6 wird das Fach Russisch, neben Französisch und Latein, als Sprache vorgestellt. Dies geschieht in der Form von Schnupperstunden. Am Ende des Halbjahres entscheiden die Schüler (mit ihren Eltern), ob sie eine weitere Fremdsprache lernen möchten. Sie wählen die Wahlsprache für jeweils ein Halbjahr. Dann besteht die Möglichkeit es wieder abzuwählen. Sinnvoll ist es jedoch, wenn der Schüler sich mindestens ein Schuljahr mit der Sprache auseinandersetzt. Es werden in der Regel 2 Arbeiten geschrieben. Die Note am Ende des Halbjahres ist nicht versetzungsrelevant, d.h. ein Schüler kann nicht wegen einer 5 im Fach Russisch sitzen bleiben.

 Im Unterricht wird das „Moskauer“ Russisch als Standard unterrichtet. Dabei geht das Lehrwerk auf die Bedürfnisse der Schüler ein, indem selbstverständlich das Kennen lernen im Vordergrund steht. In kleinen Dialogen lernen die Schüler bereits sehr früh, sich mit der Fremdsprache auseinander zu setzen. Hörverstehen, Leseverstehen und die Produktion kleiner Texte wird bereits im Anfangsunterricht trainiert.

Die Schülergruppen sind wesentlich kleiner als in den Stammklassen. Im laufenden Jahrgang 8 sind 5 Schülerinnen und Schüler. Dies ermöglicht eine individuelle Begleitung des Lernprozesses durch den Lehrer, und die Möglichkeit über landeskundliche Gegebenheiten zu sprechen. Sketche, Lieder, Zeichentrickfilme und Sprachspiele stehen genauso auf dem „Programm“ wie Grammatik und Vokabeln, wobei das eine das andere natürlich nicht ausschließt.

Viele Schüler der Kurse berichten über Begegnungen mit Russen und erzählen ganz begeistert, wenn sie sich verständigen konnten.

Geschäftliche Kontakte der Eltern nach Russland sind häufig der Grund zur Anwahl der 3. Fremdsprache.

Das Gymnasium Mellendorf bietet Schülern die Möglichkeit ein „fremdes“ Land, seine Geschichte und seine Kultur kennen zu lernen. Durch den traditionellen Austausch haben die Schüler die Gelegenheit Gelerntes anzuwenden. Die Begeisterung ist jedes Mal groß, und einige Schüler wollen sogar ein zweites Mal fahren.

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Schulpartnerschaften

Russisch hat am Gymnasium Mellendorf eine lange Tradition. Bereits seit 1991 bestehen enge Kontakte zwischen der Schule No.429 in Moskau und dem Gymnasium. Seit nunmehr 16 Jahren besteht ein Schulaustausch zwischen dieses beiden Schulen, der sowohl für die deutschen Schüler als auch für die russischen Schüler wichtig ist, um etwas über die Kultur des anderen Landes zu erfahren.

 Seit nunmehr 4 Jahren besteht ein reger Briefkontakt mit der Mittelschule No. 19 in Joschka Ola (Wolga). Die russischen Schüler lernen in ihrer Klasse Deutsch und die Schüler der 5. bzw. 6. Klasse des Gymnasiums antworten auf Deutsch. Es werden Briefe im Unterricht erstellt, und es herrscht große Freude, wenn wieder Briefe aus Russland angekommen sind.

Einen Einblick in die Schule No. 19 kann man bekommen, wenn man auf www.YouTube.de den Titel „die neuen Schwalben“ eingibt. Die Deutschklassen in Russland haben an einem Videowettbewerb teilgenommen, und über ihre Kontakte zum Gymnasium Mellendorf berichtet.

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Olympiade

Jährlich wird vom niedersächsischen Russischlehrerverband eine Russischolympiade ausgerichtet, an der die besten Russischschüler Niedersachsens ermittelt werden. Sie kommen aus Göttingen, Hankensbüttel, Alfeld, Celle, Bersenbrück, Oldenburg, Osnabrück, Uelzen,  oder Braunschweig. Einen Tag lang messen sie sich in unterschiedlichen Disziplinen. Am Ende gibt es Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen. Schüler des Gymnasiums Mellendorf waren an den Olympiaden sehr erfolgreich und erlangten mehrfach Goldmedaillen.

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Aktuelles

Sommerferien!

Das Homepage-Team wünscht allen Lehrkräften, Mitarbeitern, Schülerinnen und Schülern und Eltern erholsame Ferien!

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Nachhaltigkeit in der Wedemark

Dass Nachhaltigkeit nicht nur auf ökologischer Ebene eine wichtige Bedeutung hat, sondern ebenfalls auf ökonomischer, sozialer und politischer Ebene erfuhren die Schüler des Politikkurses von Politiklehrer Wilhelm Heim am Gymnasium Mellendorf. Dazu hat es mit Claudia Schwegmann von der Open Knowlegde Foundation den Workshop „Global denken, lokal planen!“ gegeben.

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Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Mellendorf waren beim Känguru-Wettbewerb und der Mathe-Olympiade erfolgreich

Zum einen gratulierte Martin Reuß seinen fleißigen Schülerinnen und Schülern zur erfolgreichen Teilnahme an der 56. Mathe-Olympiade, zum anderen gratulierte die Sandra Maathuis den Schülerinnen und Schülern zur erfolgreichen Teilnahme am Känguru-Wettbewerb.

 

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